Jobst Lehmann

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P. Dr. Jobst Lehmann OT (* 3. April 1950 in Berlin) ist Geistlicher und war Stadtpfarrer in Heidingsfeld von 1994 bis 2000 und von St. Peter und Paul und der Hofkirche von 2002 bis 2008.

Geistliche Laufbahn

Nach seinem Theologiestudium an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und in Rom weihte ihn Bischof Josef Stangl am 24. Juni 1978 zum Priester. Nach einer Urlaubsvertretung in Aschaffenburg, war Lehmann Kaplan in Gerolzhofen und Aschaffenburg. Von 1981 bis 1984 wurde er zur Promotion in Rom freigestellt. Anschließend wirkte er bis 1990 als Pfarrer in Hörstein. Seit 1989 arbeitete der Jubilar als Diözesanrichter im Bischöflichen Offizialat mit. Ab 1987 war er gleichzeitig bis 1990 stellvertretender Dekan von Alzenau. 1990 wurde Lehmann zum Pfarrer in St. Norbert (Waldbrunn) ernannt. 1993 trat Lehmann in das Noviziat des Deutschen Ordens in Frankfurt ein.

Stadtpfarrer in Würzburg

1994 übernahm er die Heidingsfelder Pfarrei St. Laurentius. Unter Pfarrer Lehmann wurde 1998 die Kirche renoviert und erhielt ihre heutige Gestalt. Von Der Seelsorgsaufgabe wurde er 2000 entpflichtet und für wissenschaftliche Aufgaben freigestellt. Seit Herbst 2002 war Lehmann Pfarrer von St. Peter und Paul (Altstadt) und der Hofkirche. Am 1. Februar 2008 trat er aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand.

Siehe auch

Weblinks