Hexenbruchweg

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Hexenbruchweg  

Stadtbezirk: Zellerau
Postleitzahl: 97082

Hexenbruchweg
(Landkreis Würzburg)  

Ort: Höchberg
Postleitzahl: 97204

Einmündung Hexenbruchweg
Hexenbruchweg mit dem alten Feldhüterhäuschen an der Wittelsbacher Höh

Der Hexenbruchweg führt von der Höchberger Straße in den Höchberger Ortsteil Hexenbruch. Nach Norden zweigen Am Hexenbruch, Gänsleinsweg und Wittelsbacher Höh ab.

Namensgeber[Bearbeiten]

Der Name Hexenbruchweg rührt von einem aufgelassenen und nun verschütteten Steinbruch her, in dem am 21. Juni 1749 der Körper der als Hexe bezeichneten und auf der Festung Marienberg enthaupteten Nonne Maria Renata Singer von Mossau verbrannt wurde. Es war die letzte Hexenverbrennung im Bistum Würzburg. [1]

„Schwarzbau-Villa“[Bearbeiten]

In jüngster Vergangenheit sorgte eine sogenannte „Schwarzbau-Villa“ am Hexenbruchweg für Aufsehen, die größtenteils in Abweichung von der eigentlichen Baugenehmigung errichtet wurde. [2] Die Stadt Würzburg reagierte mit Bußgeldern [3] und ließ unter anderem das auf der Villa befindliche Walmdach zurückbauen. [4]

Gastronomie[Bearbeiten]

ÖPNV[Bearbeiten]

Bus.png Nächste Bushaltestelle: Hexenbruchweg


Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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