Hexenbruchschule

Die Hexenbruchschule ist eine Mittelschule im Ortsteil Hexenbruch der Marktgemeinde Höchberg im Landkreis Würzburg.
Geschichte
Im Jahr 1549 wurde urkundlich erstmals ein Schulmeister in Höchberg erwähnt. 1892 wurde das erste Schulgebäude mit zwei Klassenräumen im Vorgängerbau des heutigen Jugendzentrums eingerichtet und ein Jahr später die Knabenschule im heutigen Rathaus neu eröffnet. 1909 wurde die Mädchenschule eingeweiht. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann die Schule zu wachsen und es herrschte akuter Raummangel. Noch im Jahre 1953/54 mussten sechs Schulsäle für elf Klassen ausreichen. 1957 wurde das Gebäude um sechs Klassenzimmer erweitert und sechs Jahre später kamen nochmals fünf Unterrichtsräume hinzu.
In den Jahren von 1965 bis 1968 entstanden Turnhalle, Physik-, Werk- und Handarbeitsräume. Aufgrund Platzmangels mussten ab 1972 einige Klassen in das ehemalige Gebäude der Raiffeisenbank in der Norbertstraße ausgelagert werden. Im September 1974 wurde das Schulgebäude am Hexenbruch eingeweiht und bezogen. Nach einem Erweiterungsbau um weitere vier Räume zog auch die gesamte Schulverwaltung dort hin. Ab dem Schuljahr 2017/18 erfolgte die Aufspaltung der Grund- und Mittelschule Höchberg. Die Grundschüler werden in der Ernst-Keil-Schule im Hauptort unterrichtet und die Mittelschüler in den Gebäuden am Hexenbruch.
Schulsprengel
Die Mittelschule bildet als Bildungseinrichtung des Landkreises einen Schulverbund mit der Grund- und Mittelschule Waldbüttelbrunn und der Mittelschule Helmstadt.
Kontakt
- Hexenbruchschule
- Rudolf-Harbig-Platz 5
- 97204 Höchberg
- Telefon: 0931 - 407846
ÖPNV
| Nächste Bushaltestellen: | Höchberg/Waldstraße, Höchberg/Aschaffenburger Straße |
Siehe auch
Quellen und Literatur
- Richard Bauer: Markt Höchberg - Heimatbuch und Chronik. Herausgegeben vom Markt Höchberg 1993, S. 163 ff.
Weblinks
- Internetseiten der Mittelschule Höchberg
- Main-Post: „Aus der Schule wird ein Lebensraum“ (17. Februar 2016)
