Franz Joseph Fröhlich (Geistlicher)
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Franz Joseph Fröhlich (* 7. April 1776 in Ochsenfurt; † 30. September 1841 in Gerbrunn) war katholischer Geistlicher und Gemeindepfarrer in St. Nikolaus in Gerbrunn.
Geistliche Laufbahn
Seine Tonsur [1] erhielt Fröhlich am 21. Dezember 1799. Zum Subdiakon wurde er am 19. September 1801 und zum Diakon am 19. Dezember desselben Jahres geweiht. Seine Priesterweihe empfing er am 12. Juni 1802. Daran anschließend war er bis 1804 als Kaplan in den Gemeinden Bastheim und Gaurettersheim sowie 1810 in Zeuzleben. 1815 war er als Benefiziat in St. Michael in Ochsenfurt und von 1816 bis November 1819 als Kooperator in Gelchsheim.
Ortspfarrer in Gerbrunn
Am 30. August 1819 wurde er zum Pfarrer in Gerbrunn bestellt und hatte das Amt bis zu seinem Tode (Schlaganfall) inne.
Siehe auch
Quellen
- Die Fundstellen zu den biografischen Angaben entstammen der Klerikerdatenbank des Diözesanarchivs Würzburg.
- Totenzettel auf bibliothek.uni-wuerzburg.de
Erläuterungen und Hinweise
- ↑ Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen oder die daraus entstandene Frisur. Sie ist aus verschiedenen Religionen wie Christentum, Buddhismus oder Hinduismus bekannt. Weitere Informationen bei Wikipedia [1].
