Clemens Schenk

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Prof. Dr. Clemens Schenk war Kunsthistoriker, Autor und Museumsdirektor von 1926 bis 1945 in Würzburg.

Museumsdirektor in Würzburg[Bearbeiten]

Ab 1926 übernahm Clemens Schenk die Leitung des Fränkischen Luitpoldmuseums in Würzburg In seine Amtszeit fielen 1931 die Planungen zur Museumserweiterung um die Riemenschneider-Halle und 1939 die Namensänderung vom Fränkischen Luitpoldmuseum in Mainfränkisches Museum.

Dozent an der Universität Würzburg[Bearbeiten]

Ab 1933 zunächst als Privatdozent, ab 1. Januar 1935 bis ins Wintersemester 1944/1945 als außerordentlicher Professor lehrte er an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Seminar für mittlere und neuere Kunstgeschichte.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Das Würzburger Juliusspital in seiner architekturgeschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung, Würzburg, 1953.
  • Die Kirchenbaukunst Balthasar Neumanns mit einleitenden Betrachtungen über den gesamten Kirchenbau des süddeutschen Barocks und Rokokos, Würzburg, 1923.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]