Zentrum für Digitale Innovationen

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Das Zentrum für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken ist ein geplantes Gründerzentrum in Würzburg und soll ganz Mainfranken repräsentieren.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stadt Würzburg hatte sich im Förderprogramm „Bayern Digital" des Freistaates Bayern mit einem Konzept für ein neues Gründerzentrum beworben und den Zuschlag erhalten. in Mainfranken einbindet, die sich mit dem Themenfeld „digitale Gründungen" beschäftigen. Das angestrebte Zentrum für Digitale Innovationen Mainfranken (ZDI) soll ganz Mainfranken repräsentieren. Die bayerische Ministerin für Wirtschaft und Technologie, Ilse Aigner, hat bei ihrem Besuch in Würzburg am 5. Juli 2016 die Entscheidung de bayerischen Staatsregierung vom 29. Juni für diesen Standort mitgeteilt. Noch Ende 2016 kann die Umsetzungsphase beginnen.

Träger der Einrichtung[Bearbeiten]

Partner sind die Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt (IHK), Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrum (RSG Bad Kissingen), Technologie- und Gründerzentrum Würzburg (TGZ), Innovations- und Gründerzentrum Würzburg (IGZ) und das Gründer-, Innovations- und Beratungszentrum Schweinfurt (GRIBS).

Geplanter Standort[Bearbeiten]

Auf einer Fläche von rund 1.200 m² soll im neuen Stadtteil Hubland bis zum Jahr 2018/2019 das dritte Gründerzentrum vor Ort entstehen. Im Flugplatz-Tower der ehemaligen Leighton Barracks soll ein Multifunktionsraum beispielsweise für Veranstaltungen entstehen. Gründerlabore und Co-Working-Bereiche sollen in einem sogenannten „Cube" in direkter Nachbarschaft Platz finden. Im Gewerbegebiet Q7 ist schließlich der Bau und Betrieb des „Inkubators" für Start-Up-Büros geplant. Insgesamt sind für diese Baumaßnahmen rund 7,2 Millionen Euro vorgesehen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Pressemitteilung der Stadt Würzburg zum Eintrag von Ilse Aigner ins Goldene Buch der Stadt vom 5. Juli 2016

Weblinks[Bearbeiten]