Mainfranken

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Als Mainfranken wird naturräumlich und kulturell die Region um das Maindreieck und einen Teil des Mainvierecks bezeichnet.

Geschichte des Begriffs Mainfranken[Bearbeiten]

Der Begriff „Mainfranken" findet mindestens seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert Verwendung. Beispielsweise sprach Reichskanzler Otto von Bismarck (1815-1898) in seinen 1898 erschienenen Memoiren Gedanken und Erinnerungen im Kapitel über Dynastien und Stämme von der Bevölkerung der „Mainfranken“. In der Geschichtsforschung findet sich der Begriff „Mainfranken" erstmals im Jahr 1913 bei Günther Schmidt im Zuge seiner Forschungen über das Herzogtum Franken. 1927 findet der Begriff erstmals Verwendung, als ihn ein Fremdenverkehrsverband in sein Titelschild aufnahm. Fritz Knapp, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Würzburg, verwendet den Begriff umfassend in seinem Buch „Mainfranken – eine fränkische Kunstgeschichte" (1928, Verlag Stürtz, Würzburg) für die Kunstregion des Maingebiets um Würzburg.[1]

Zur Zeit des Nationalsozialismus erhielt die Bezeichnung eine offizielle Stellung: Auf Vorschlag des Gauleiters Otto Hellmuth wurde der Gau Unterfranken am 30. Juli 1935 in Gau Mainfranken umbenannt. Hellmuth strebte auch eine entsprechende Umbenennung des Regierungsbezirks (bis dahin „Unterfranken und Aschaffenburg") an, was mit dem 1. Juni 1938 umgesetzt wurde. Nach Ende des „Dritten Reiches" wurde der Name am 15. Juli 1946 durch eine Verordnung der Regierung Hoegner wieder geändert und der Regierungsbezirk „Unterfranken“.

In einigen Fällen, insbesondere im kulturell-künstlerischen Bereich, blieb die Bezeichnung „mainfränkisch" nach dem Krieg bestehen, z.B. Mainfränkisches Museum. Im Lauf der Zeit erhielt „mainfränkisch" eine nicht exakt geographisch gefasste, aber stark touristisch und kulturell geprägte Bedeutung und fand in vielen Bereichen Eingang. Teilweise auch in Institutionen der regionalen Wirtschaft z. B. die Namensumformung der „Industrie- und Handelskammer Mainfranken" (früher nur IHK Würzburg-Schweinfurt). Heute findet sich der Begriff Mainfranken gleichermaßen in Tourismus, Wirtschaftsmarketing und Weinbau wie auch im künstlerisch-kulturellen Bereich Verwendung. Umgangssprachlich wird der Begriff Mainfranken teils auch synonym für Unterfranken verwendet.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Maintranken reicht in etwa von Miltenberg bis Hassfurt, umfasst also etwas das flussnahe Gebiet zwischen Spessart und Steigerwald, ist jedoch nicht klar abgegrenzt. Genauer gefasst ist Mainfranken als Wirtschaftsregion. Diese umfasst sieben unterfränkische Landkreise um die Oberzentren Würzburg und Schweinfurt. Die Region Mainfranken bildet gemeinsam mit der westlich angrenzenden Region Bayerischer Untermain das Gebiet des Bezirks Unterfranken ab.

Naturraum Mainfranken[Bearbeiten]

In naturräumlicher Hinsicht ergibt sich für Mainfranken eine landschaftliche Dreiteilung aus Gäuflächen, den Tälern des Mains und seiner Zuflüsse sowie den rahmenden Mittelgebirgen. Geologisch bildet die Mainfränkische Platte einen Teil des Fränkischen Schichtstufenlandes.

Die mainfränkischen Gäulandschaften profitieren vom geökologischen Standortvorteil einer hohen Bodenbonität durch Parabraunerden auf Lößbasis. Diese agrargeographische Gunstsituation ermöglicht eine intensive landwirtschaftliche Nutzung der Gäuflächen mit Spezialisierung auf den Anbau von Zuckerrüben, Weizen, Braugerste und Raps, teilweise auch auf Erwerbsgartenbau.

Die darin eingeschnittenen Flussläufe des Mains und seiner Hauptzuflüsse Fränkische Saale, Sinn und Wern bilden mit ihren Terrassen- und Steilhängen die natürliche Basis für den mainfränkischen Weinbau.

Eingerahmt wird Mainfranken von den Mittelgebirgslandschaften Rhön im Norden, Spessart im Westen sowie Haßberge und Steigerwald im Osten. Mit der Einrichtung von vier Naturparks werden diese wertvollen Kulturlandschaften in ihrer heutigen Form bewahrt und gleichzeitig für einen naturnahen, sanften Tourismus in Wert gesetzt. Zudem wurde die Rhön im Jahre 1991 länderübergreifend von der UNESCO Biosphärenreservat anerkannt.

Wirtschaftsregion Mainfranken[Bearbeiten]

Der Wirtschaftsraum Mainfranken entspricht dem Kammerbezirk der IHK Mainfranken (ehemals IHK Würzburg-Schweinfurt) bzw. der beiden Planungsregionen Würzburg und Schweinfurt-Rhön."[2] verbreitet. Auch die kommunalen Arbeitsgemeinschaft Region Mainfranken GmbH bezieht sich auf dieses Gebiet:

Basisdaten
Einwohner 962.874
Fläche 7.000 km²
Bevölkerungsdichte 136 Einw./km²
Städte und Gemeinden 234
Größte Städte Würzburg 134.460

Schweinfurt 55.655

Im administrativen Sinne umfasst Mainfranken folgende kommunalen Gebietskörperschaften:

  • Kreisfreie Stadt Schweinfurt (55.655 Einwohner)
  • Kreisfreie Stadt Würzburg (134.460 Einwohner)
  • Landkreis Bad Kissingen (106.895 Einwohner)
  • Landkreis Haßberge (87.032 Einwohner)
  • Landkreis Kitzingen (89.366 Einwohner)
  • Landkreis Main-Spessart (130.611 Einwohner)
  • Landkreis Rhön-Grabfeld (85.086 Einwohner)
  • Landkreis Schweinfurt (114.993 Einwohner)
  • Landkreis Würzburg (160.559 Einwohner)

Manchmal wird der Begriff Mainfranken synonym mit Unterfranken verwendet, siehe auch die Einteilung der Reichsgaue von 1939 bis 1945.

Im weiteren Sinne wird mit Mainfranken seltener auch das mittelalterliche Herzogtum Ostfranken bezeichnet. Während der Obermain zu Ostfranken zählt, rechnet man den Mittelmain aber bereits zu Westfranken.

Der räumlich etwas unklare Begriff Mainfranken deckt sich weitgehend mit dem des Weinanbaugebiets Franken.

Wirtschaftsfelder[Bearbeiten]

Wirtschaftliche Kennziffern
Unternehmen 60.000
Beschäftigte (gesamt) 315.244
Beschäftigte (nach Sektoren) Produzierendes Gewerbe: 39 %
Handel, Gastgewerbe, Verkehr: 22 %
Sonstige Dienstleistungen: 38 %
Land- und Forstwirtschaft: 1 %
BIP in Mio. € 26.118
BIP je Einwohner in € 29.269
Exportquote 41,8 %
Arbeitslosenquote 3,7 %

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts noch stark landwirtschaftlich geprägt, hat sich Mainfranken in den letzten Jahren zu einem modernen Industrie- und Dienstleistungsstandort entwickelt, der vom Europäischen Statistikamt Eurostat inzwischen regelmäßig unter den TOP 10 der führenden Hightech-Standorte Europas gelistet wird.

Insgesamt sind 60.000 Unternehmen aus einem breiten Branchenspektrum in Mainfranken beheimatet. Dieses reicht von traditionellen Handwerksbetrieben über Dienstleistungsunternehmen bis hin zu Global Player und mittelständischen Unternehmen aus Industriebranchen wie Maschinenbau und Automobilzulieferung. Zu den in Mainfranken angesiedelten bekannten Marken gehören unter anderem BASF (Würzburg), Bionade (Ostheim/Rhön), Bosch Rexroth (Lohr am Main), Braun (Marktheidenfeld), Danone (Ochsenfurt), FAG (Schweinfurt), Fresenius (Schweinfurt) Knauf (Iphofen), Kneipp (Würzburg), Koenig & Bauer (Würzburg), Kühne (Sennfeld), René Lezard (Stadtschwarzach), Rhön-Klinikum (Bad Neustadt/Saale), s.Oliver (Rottendorf), Siemens (Bad Neustadt/Saale), SKF (Schweinfurt) und ZF Sachs (Schweinfurt).

Ein weiterer, stark in Mainfranken verwurzelter Wirtschaftszweig ist der Weinbau. Vor allem im Rahmen der touristischen Inwertsetzung der Region kommt diesem eine große Bedeutung zu, ist doch sowohl die Kulturlandschaft, als auch das Image und Selbstverständnis Mainfrankens stark von der Weinwirtschaft geprägt. Der Bocksbeutel – Symbol des fränkischen Weinbaus – ist seit mindestens 250 Jahren typisches Behältnis für den Frankenwein.

Kompetenzfelder[Bearbeiten]

Folgende überregional bedeutsamen Wirtschaftssektoren wurden im Rahmen einer unabhängigen Prognos-Studie als Kernkompetenzen des Wirtschaftsstandorts Mainfranken identifiziert:

Automotive/Maschinenbau[Bearbeiten]

Im Bereich Automotive/Maschinenbau belegt Mainfranken laut Studie Rang vier unter bundesweit 97 Regionen und fungiert als Drehscheibe zwischen den Standorten der großen Automobilhersteller. Regionale Kompetenzen liegen dabei insbesondere in den Bereichen Präzisions- und Wälzlagertechnologie, Brems- und Kupplungssysteme, Antriebs- und Steuerungstechnik, Hydraulik, Druckmaschinen sowie Kfz-Elektromotoren und Kfz-Bediensysteme. Den hohen Stellenwert des Sektors verdeutlicht die überproportionale Steigerung der Beschäftigtenzahl auf über 40.000 in den vergangenen Jahren. Die Standorte der Unternehmen in diesem Kompetenzfeld finden sich in der gesamten Region mit Schwerpunkten in Schweinfurt, den Landkreisen Main-Spessart, Haßberge, Rhön-Grabfeld, Würzburg und Kitzingen.

Gesundheit/Bio-Medizin[Bearbeiten]

Ein Standbein des Gesundheitssektors in Mainfranken bildet die Bio- und Medizintechnologie. Deren Entstehung wurde maßgeblich von den wissenschaftlich-medizinischen Einrichtungen der Universität Würzburg, der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt sowie des Universitätsklinikums Würzburg geprägt. Die nördlich gelegenen Gebiete Mainfrankens hingegen haben sich auf das Kur- und Klinikwesen sowie den Wellnessbereich spezialisiert. Im Bäderland Bayerische Rhön mit den Kurorten Bad Kissingen, Bad Brückenau, Bad Neustadt, Bad Bocklet und Bad Königshofen werden heute Heil-, Kur- und Rehaverfahren realisiert. Im Rahmen des 2008 gestarteten Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu den „Gesundheitsregionen der Zukunft“ liegt Mainfranken unter den TOP 20 der deutschen Regionen.

Neue Materialien[Bearbeiten]

Basis der mainfränkischen Kompetenz in der Querschnittstechnologie Neue Materialien bilden die in der Region ansässigen Forschungseinrichtungen der beiden Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungszentren, wie das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, das Süddeutsches Kunststoffzentrum, das Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) oder die Neue Materialien Würzburg GmbH. Die in Würzburg ansässige Nanoinitiative Bayern GmbH übernimmt die Clustermanagement-Aufgaben des bayerischen Nanotechnologie-Clusters. Themenschwerpunkten der regionalen Werkstoffkompetenz in Forschung und Anwendung liegen in den Bereichen Funktionswerkstoffe, Kunststofftechnologie, Copolymere, Verarbeitungstechnologie, Nanostrukturierte Materialien sowie Komposite.

Logistik[Bearbeiten]

Auf Grund der zentralen, verkehrsgünstigen Lage in Deutschland und Europa weist die Logistik in Mainfranken überdurchschnittliche Wachstumsraten auf. So konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Logistikzentren international agierender Unternehmen realisiert und die regionalen Logistikkompetenzen in Forschung und Anwendung erweitert werden. Diese liegen vor allem in den Bereichen „Komplexe Logistiksysteme“, „Tracking & Tracing" sowie „Logistik-IT-Systeme“.

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Mainfranken ist über die beiden Hauptachsen A3 in West-Ost-Richtung und A7 in Nord-Süd-Richtung an das europäische Fernstraßennetz angebunden. Ergänzt werden diese durch die Autobahnen A70 (Richtung Bamberg/Bayreuth), A71 (Richtung Thüringen/Erfurt) und A81 (Richtung Stuttgart).

Schiene[Bearbeiten]

Mit dem Hauptbahnhof Würzburg als Intercity-Knotenpunkt hat die Region unmittelbaren Anschluss an das europäische Bahnfernverkehrsnetz. Des Weiteren befindet sich in Gemünden am Main ein Bahnknoten, der als Drehkreuz im Fracht- und Güterverkehr der Eisenbahnverkehrsunternehmen fungiert.

Wasserweg[Bearbeiten]

Der Main ist prägendes Landschaftselement und mit seiner Schifffahrt traditioneller Verkehrsweg der Region. Über den Rhein-Main-Donau-Kanal verbindet der Main heute die Nordsee mit dem Schwarzen Meer und ist somit in eine der zentralen europäischen Wasserstraßen eingebunden. Mit den Häfen Würzburg, Schweinfurt, Haßfurt, Kitzingen, Marktbreit, Ochsenfurt und Zeil am Main verfügt die Region über 7 Umschlagplätze vom Schiff auf andere Verkehrsträger.

Luftverkehr[Bearbeiten]

Auf Grund der guten verkehrsinfrastrukturellen Vernetzung mit den benachbarten Metropolen über Schiene und Straße sind die Flughäfen Frankfurt am Main, Nürnberg und Stuttgart schnell zu erreichen. Die regionalen Verkehrslandeplätze Giebelstadt (bei Würzburg) und Haßfurt (bei Schweinfurt) werden hauptsächlich für den Geschäftsreiseverkehr mainfränkischer Unternehmen genutzt.

ÖPNV[Bearbeiten]

Aktuell umfasst der Verkehrsunternehmens-Verbund Mainfranken (VVM) das Gebiet der Stadt und des Landkreises Würzburg und sorgt für einheitliche Tarife und abgestimmte Fahrpläne unter den verschiedenen Trägern des öffentlichen Nahverkehrs. Zum 1. Februar 2009 ist die Kitzinger Nahverkehrsgemeinschaft (KiNG) dem VVM beigetreten. Ziel des weiteren Integrationsprozesses ist es, den Verkehrsverbund auf ganz Mainfranken auszudehnen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Landschaft und Kultur[Bearbeiten]

  • Franz X. Bogner: Mainfranken aus der Luft – Maindreieck und Mainviereck. Luftbildband. Stürtz Würzburg 12/2007 (ISBN 978-3-8003-1791-2)
  • Sabine Fechter: Heimatschutzbauten in Mainfranken. Entwicklungen und Wandlungen von Baupflege 1900 - 1975. Imhof, Petersberg 2006
  • Heidi Hotel: Kunst & Genuss in Mainfranken. Echter, Würzburg 2006
  • Dieter Böhn und Marika Bauer: Mainfranken im Erdkundeunterricht. Zur Erarbeitung geographischer Strukturen in einem handlungsorientierten Unterricht. Geographisches Institut, Würzburg 1998
  • Manfred Kittel: Mainfranken. Wanderfreuden im grünen Herzen Frankens. Berg, München 1995
  • Burkhard Müller: Mainfranken (ein Essay in Deutsche Landschaften), S. Fischer Verlag 2003, ISBN 3-10-070404-5
  • Günter Hübner: Mainfranken in Luftaufnahmen. [Erl. Bildtexte: Rainer Brand]. Edition Popp, Würzburg 1985
  • Herbert Schultheis: Juden in Mainfranken 1933–1945 unter besonderer Berücksichtigung der Deportationen Würzburger Juden. Bad Neustadt a. d. Saale 1980. ISBN 3-9800482-0-9.
  • Heiner Dikreiter: Kunst und Künstler in Mainfranken. Ein Beitrag zum mainfränkischen Kunstschaffen im 19.und 20. Jahrhundert Hrsg.: Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte. HartDruck, Volkach 1954.
  • Max Boehm: Volkslied, Volkstanz und Kinderlied in Mainfranken. Ein Beitrag zur Erforschung fränkischer Melodien. Zorn, Nürnberg 1929.
  • Fritz Knapp: Mainfranken. Bamberg, Würzburg, Aschaffenburg. Eine fränkische Kunstgeschichte. Stürtz, Würzburg 1928

Wirtschaft und Regionalentwicklung[Bearbeiten]

  • Wirtschaftsregion Mainfranken, in der Serie Monograpien deutscher Wirtschaftsgebiete. Hrsg.: IHK Würzburg-Schweinfurt und Verlag Kommunikation & Wirtschaft GmbH, Oldenburg 2007.
  • Ulrich Ante, Jürgen Kopf, Manfred Plagens und Jörg Philipp: Mainfranken – Eine Untersuchung zur regionalen Entwicklung. Würzburg, 2006.
  • Ulrich Ante: Zur Raumwahrnehmung im westlichen Unterfranken: Von der ländlichen zur zwischenstädtischen Region? In: Würzburger Geographische Manuskripte. Heft 70, 2005, S. 47–45.
  • Horst-Günter Wagner: Die Entwicklung des Wirtschaftsraumes Unterfranken 1814–2000. S. 137–190 in: Kolb, Peter u. Ernst-Günter Krenig (Hrsg.): Unterfränkische Geschichte, Bad 5/1: Von der Eingliederung in das Königreich Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Würzburg 2002, 640 S.
  • Horst-Günter Wagner, Winfried Schenk: Dynamik und Struktur der Bevölkerung in Unterfranken seit 1815. S. 55–74. in: Peter Kolb und Ernst-Günter Krenig (Hrsg.): Unterfränkische Geschichte, Bd. 5/1. Würzburg 2002, 640 S.
  • Sonja Kraft: Strukturkrise und Strukturwandel in Schweinfurt. Akteure und Prozesse der post-industriellen Transformation., Würzburger Geographische Manuskripte, Heft 56, 2001.
  • Horst-Günter Wagner: Mainfranken – Wirtschaftsgeographische Entwicklungswege und Problemfelder. S. 17–35 in: Marquardt-Kuron, Arnulf u. Konrad Schliephake (Hrsg.): Raumbezogene Verkehrswissenschaften – Anwendung und Konzept. Bonn 1996, 428 S. = Material zu Angewandten Geographie Band 26.
  • Horst-Günter Wagner: Mainfranken: Chancen und Risiken eines Wirtschaftsraumes. Gedanken zu einem Marketing-Konzept. In: Würzburger Geographie Arbeiten. Band 89, 1994, S. 33–49.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artikel dazu im Historischen Lexikon Bayerns
  2. Horst-Günter Wagner: Mainfranken: Chancen und Risiken eines Wirtschaftsraumes. Gedanken zu einem Marketing-Konzept. Würzburger Geographische Arbeiten, Band 89, 1994, S. 33.

Literatur[Bearbeiten]

  • Stadelmayer-Gräter-Dettelbacher: Merian Reiseführer Mainfranken, Deutscher Taschenbuchverlag. München 1984, S. 33. ISBN 3-423-03720-2

Weblinks[Bearbeiten]

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