Theodor Linsenbreder

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Theodor Linsenbreder war 1. Bürgermeister von Kleinrinderfeld und Mitglied des Kreistags im Landkreis Würzburg.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Heute ist seine Tochter Eva-Maria Linsenbreder ebenfalls im Bürgermeisteramt von Kleinrinderfeld.

Politische Laufbahn[Bearbeiten]

Linsenbreder bekleidete nach dem Zweiten Weltkrieg das Amt des 1. Bürgermeisters in der Gemeinde Kleinrinderfeld. Von 1948 bis 1956 war er Mitglied im Kreistag des Landkreises Würzburg.

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Linsenbreder war ab 1926 bis zum Verbot des ATSV Kleinrinderfeld durch die Nationalsozialisten 1933 deren Vereinsvorstand. Am 3. März 1946 organisierte er Versammlung in der Gastwirtschaft „Zum Löwen“ zur Wiederbelebung des Vereins.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1952: Ehrenbürger der Gemeinde Kleinrinderfeld [1]

Posthume Würdigung[Bearbeiten]

Der zentrale Platz an der katholischen Pfarrkirche St. Martin heißt heute Theodor-Linsenbreder-Platz.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Main-Post: „Scheidender Bürgermeister zum Ehrenbürger ernannt“ (17. April 1952)