Stephan Weinberger

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Stephan Weinberger (* 1. August 1624 in Abensberg; † 13. Juni 1703 in Würzburg) war katholischer Theologe und Weihbischof des Bistums Würzburg von 1667 bis zu seinem Tode.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Weihbischof in Würzburg[Bearbeiten]

Im gleichen Jahr bestimmt der Fürstbischof Stephan Weinberger zu seinem Weihbischof. Nach der Bestätigung durch den Papst erhält er am 2. Oktober 1667 in Mainz die Bischofsweihe. Zwischen 1679 und 1703 konsekriert Weinberger 45 Kirchen bzw. Kapellen und fast 400 Ältäre im Hochstift Würzburg. So hat er beispielsweise als eine seiner ersten Amtshandlungen am 16. Oktober 1667 die Kapuzinerkirche (Ochsenfurt) zu Ehren des hl. Burkard und des hl. Antonius geweiht und im Jahre 1701 die Wallfahrtskirche Mariabuchen/Lkr. Main-Spessart.

Letzte Ruhestätte[Bearbeiten]

Nach seinem Tod wird er am 16. Juni 1703 in der Krypta der Stiftskirche Neumünster beigesetzt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Alfred Wendehorst: Das Stift Neumünster in Würzburg. Germania Sacra NF 26: Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Würzburg 4. de Gruyter, Berlin/New York 1989, ISBN 3-11-012057-7, S. 362

Quellen[Bearbeiten]