Quellenweg (Leinach)

Der Quellenweg ist ein etwa 10 km langer Wanderweg in der Gemarkung der Gemeinde Leinach.
Geschichte
Der Wanderweg wurde von den Unabhängigen Bürgern Leinach (UBL) angelegt und am 21. April 2013 eröffnet.
Verlauf
Die Wanderung startet vom Rathaus und läuft die Staatsstraße 2310 entlang, vorbei am tegut…-Lädchen. Dort wird die „Einheitsbrücke“ über den Leinacher Bach, hin zur Bachstraße überquert, weiter geht es vorbei an der „Brücke“ bzw. „An der Weeth“, die Claus-Schnabel-Straße ein Stück entlang. Dann nach links durch einen schmalen Durchgang, vorbei am Spielplatz, Richtung Sportgelände der SpVgg Leinach am südlichen Ortsende. An der dortigen Wasserzapfstelle vorbei und nach den Breitensporteinrichtungen geht es nach links einen kurzen Anstieg zu einer Fahrstraße.
Jetzt geht’s erst einmal für ca. 1,5 km auf dieser befestigten Straße durch das Quellengebiet. Viele kleine Wasserläufe sind hier zu sehen und die dazu gehörende Fauna und Flora. Ein Fluraltar, ein Vierzehn-Nothelfer-Bildstock und ein Bildstock mit Nischenaufsatz laden den Betrachter entlang des Weges zum Verweilen ein.
Die Abbiegung nach links Richtung Dietwalterhöfe lassen wir „links liegen“ und gehen bis zum nächsten breiteren Weg, der rechts abbiegt geradeaus weiter. Dieser unbefestigte Feldweg führt nach wenigen Metern langsam ansteigend nach oben zum Greußenheimer Berg. Bevor man das dort stehende Kreuz erreicht, passiert man eine Gas-Station, nach der es rechts haltend zum Kreuz geht.
Hier wird wiederum die Staatsstraße 2310 überquert um danach die erste Abzweigung nach rechts zu nehmen, die schnurgerade wieder zurück ins Dorf führt. Ab diesem Punkt werden die beiden Wanderwege Schwarzkiefer und Quellenweg zusammengeführt. Man könnte also von hier aus auch eine längere Wanderstrecke nutzen, die ab hier mit einem Kiefernzapfen markiert ist und als Endpunkt ebenfalls das Rathaus bzw. die Leinachtal-Halle hat.
Wer aber direkt ins Dorf zurück will, wendet sich wie oben beschrieben nach rechts und läuft auf dem Kamm des „Ziegelrains“ und „Goldbergs“ entlang durch offene Felder und Weinberge sowie einmalige Schwarzkiefernwaldbestände, die in den vergangenen Hitzesommern jedoch stark gelitten haben.
Sobald der Weg steil abfällt, belohnt ein wunderschöner Panoramablick über das ganze Dorf die Anstrengungen. Man biegt jetzt links auf die Pater-Vincenz-Straße und kann nun über die Burkardusstraße zum Ausgangspunkt zurückgehen. Es lohnt sich allerdings ein kleiner Abstecher zur renovierten Kirche St. Laurentius. Dazu muss man nur ein Stück geradeaus bergab gehen. Der Weg stößt direkt auf die Kirche.
ÖPNV
| Nächste Bushaltestellen: | Leinach/Burkardusstraße, Leinach/An der Weeth |
