Lukaskirche

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Evang.-luth. Lukaskirche im Steinbachtal
Relief an der Außenfassade: Gleichnis vom verlorenen Sohn

Die Lukas-Kirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk Würzburg im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg.

Lage

Das Kirchengebäude befindet sich am Abzweig der Annaschlucht im Steinbachtal.

Namensgeber

Namensgeber ist der Evangelist Lukas (* in Antiochia, heute Antakya in der Türkei; † um 80 in Griechenland)

Geschichte

Erste evangelische Gottesdienste im Steinbachtal gab es ab 1946 in einem Anbau des Volksgartens. 1954 wurde das Grundstück für eine neue Kirche erworben, die Grundsteinlegung erfolgte am 10. November 1963.

Die Pläne für das Gotteshaus, das als dreieckiger Buntsandsteinbau gestaltet ist, stammen vom Münchner Architekt Reinhard Riemerschmid. Die örtliche Bauleitung lag bei Architekt Hermann Kistner. Die feierliche Einweihung fand 1964 statt.

Seelsorgsgebiet

Das Gebiet der Lukaskirche umfasst den Stadtbezirk Steinbachtal mit dem Nikolausberg.

Einordnung

Obwohl auf Würzburger Stadtgebiet gelegen, war die Kirche zunächst der Matthäuskirche (Höchberg) zugeordnet. Nach der Umgemarkung des hinteren Steinbachtals zu Würzburg (1978) wechselte die Lukaskirche 1982 mit ihrer Gemeinde zu St. Paul (Heidingsfeld).

Gottesdienste

  • siehe Aushang

Geläut

Die drei Glocken wurden alle 1964 in der Gießerei Karl Czudnochowsky in Erding gegossen.

  • Gl. 1 | d | 179 kg | 675 mm | Betet an den Herrn der Himmel und Erde
  • Gl. 2 | e | 123 kg | 600 mm | Lasset euch versöhnen mit Gott
  • Gl. 3 | g | 75 kg | 500 mm | So werden wir mit Christus leben

Glockengeläut (Video)

„Die Glocken der evang.-luth. Lukaskirche im Steinbachtal (Turmaufnahme)“ von glockenzeit

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Pfarrbüro

Pfarramt St. Paul
Reuterstraße 10
97084 Würzburg

Siehe auch

Quellen

Weblinks

Kartenausschnitt

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