Joseph Weidinger

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Dr. h.c. Joseph Weidinger (* 16. Juni 1867 in Gemünden; † 14. Februar 1942 in Würzburg) war katholischer Geistlicher und von 1922 bis 1930 Generalvikar im Bistum Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Nach seiner Priesterweihe 1890 wurde er Kaplan in Thulba und ab 1891 in Aschaffenburg. 1893 wurde er Präfekt am Studienseminar in Aschaffenburg und 1899 Pfarrer und Schulinspektor in Obernburg. Ab 1903 erhielt er die Pfarrei Hl. Geist in Schweinfurt.

Generalvikar in Würzburg[Bearbeiten]

1921 wurde Weidinger Mitglied des Domkapitels und Geistlicher Direktor im Ursulinenkloster. Zwischen 1922 und 1930 war er Generalvikar im Bistum Würzburg.

Politische Laufbahn[Bearbeiten]

1908 wurde Weidinger Mitglied des Bezirkstages von Unterfranken und Aschaffenburg.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • SODER, Erik, Weidinger, Joseph, in: GATZ, Erwin (Hg.), Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1785/1803 bis 1945. Ein biographisches Lexikon, Berlin 1983, S. 800.