Johannes Dietz

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Johannes Dietz († nach 1683) war Eisenhändler, Viertelmeister[1] und Würzburger Bürgermeister.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Seine Tochter Johanna Dietz war Äbtissin im Kloster Himmelspforten von 1672 bis 1715.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Am 27. März 1650 erwirbt der Bürger, Viertelmeister und Eisenhändler Johannes Dietz für sich und seine Frau Anna Maria einen Weinberg von einem Morgen Fläche am Spitalberg von Schuhmacher Kilian Engel und dessen Ehefrau Barbara. Zwei Jahre später kauft er vom Bürger Heinrich Jäger ein gleichgroßes Flurstück eines brachliegender Weingarten am Glesberg.

Bürgermeister von Würzburg[Bearbeiten]

Johannes Dietz war zunächst von 1661 bis 1662 jüngerer Bürgermeister in Würzburg unter Johann Pleickhard und älterer Bürgermeister zwischen 1669 und 1671, von 1675 bis 1679 und zuletzt von 1682 bis 1683.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Viertelmeister, auch Gassenmeister, traten von 1303 bis 1837 als Helfer der Exekutive und Judikative in Erscheinung und verkörperten so eine frühe Form von Demokratie im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Viertelmeister in wikipedia.org


Vorgänger Amt Nachfolger
Johann Conradt Seyfrit Älterer Bürgermeister
1669 - 1671
Nicolaus Dietmann


Vorgänger Amt Nachfolger
Johann Rudolph Rapp Älterer Bürgermeister
1675 - 1679
Johann Felix Brenzer


Vorgänger Amt Nachfolger
Conrad Friedrich Papius Älterer Bürgermeister
1682 - 1683
Johann Rudolph Rapp


Weblinks[Bearbeiten]