Johannes Langmantel
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Johannes Baptist Langmantel (* 16. September 1753 in Gaubüttelbrunn; † 10. November 1829 in Ochsenfurt) war katholischer Geistlicher und Gemeindepfarrer in Darstadt und Gerbrunn.
Geistliche Laufbahn
Langmantel trat am 31. Oktober 1779 in das Würzburger Priesterseminar ein. Seine Tonsur [1] erhielt er am 18. Dezember 1779 und seine Minores [2] am selben Tag. Zum Subdiakon wurde er am 23. Dezember 1780, zum Diakon am 9. Juni 1781 geweiht.
Seine Priesterweihe fand am 1. September 1781 statt. Nach seiner Zeit als Kooperator in Urspringen war er ab 1789 Pfarrer in St. Laurentius in Darstadt und ab 1794 in St. Nikolaus in Gerbrunn. Ab 14. September 1819 hatte er bis zum Tod ein Benfiziat an der Wolfgangskapelle in Ochsenfurt inne.
Siehe auch
- Personen, die in Kirchheim geboren sind
- St. Laurentius (Darstadt)
- St. Nikolaus (Gerbrunn)
- Wolfgangskapelle (Ochsenfurt)
Quellen
- Totenzettel auf bibliothek.uni-wuerzburg.de
- Wirzburger Hof-, Staats- und Standskalender: für das Jahr 1794, S. 48
- Großherzoglich Würzburgischer Hof- und Staats-Kalender: für das Jahr 1813, S. 268
- Schematismus der Diözese Würzburg, Ausgabe 1829, S. 168
- Die Fundstellen zu den biografischen Angaben entstammen der Klerikerdatenbank des Diözesanarchivs Würzburg.
Erläuterungen und Hinweise
- ↑ Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen oder die daraus entstandene Frisur. Sie ist aus verschiedenen Religionen wie Christentum, Buddhismus oder Hinduismus bekannt. Weitere Informationen bei Wikipedia [1].
- ↑ Unter den niederen Weihen (lateinisch [ordines] minores) wird eine Form der Beauftragung zu Diensten in der christlichen Kirche verstanden, die im Lauf der Kirchengeschichte verschiedene Ausprägungen und theologische Gewichtungen hatte. Kleriker, die die niederen Weihen empfangen hatten, wurden auch als Minoristen bezeichnet. Weitere Informationen bei Wikipedia [2].
