Haselbach

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Zusammenfluss der beiden Quellbäche zum Aalbach

Der Haselbach (auch Haselgrundgraben oder Haselgraben[1] ist der linke Quellbach des Aalbaches.

Namensgebung

Namensgebend ist die ehemalige Besiedlung Haselbrunn bzw. die Geländesenke Haselgrund.

Verlauf

Der Bachlauf entspringt am Autobahndreieck Würzburg-West (Flurlage Im Sohl) in der Gemarkung Waldbrunn auf knapp 300 m über N.N., verläuft entlang der Bundesautobahn 3 und der Bundesstraße 468 und vereint sich nach 5,74 Kilometern südlich von Mädelhofen am Autobahnzubringer mit dem Waldbüttelbrunner Augraben auf 248 m über N.N. Der Autobahnbau hat den Haselgrund stark verändert und zur Anlage von etlichen Regenrückhaltebecken entlang des Haselbachs geführt. Der obere Haselgrund trug früher die Namen „Weißergrund-Graben“ und „Hinterer Tierberg-Graben“. [2] Diese sind dem Bau des Autobahndreiecks Würzburg-West Anfang der 1970er Jahre zum Opfer gefallen. In frühen Jahren diente der Graben auch als Antrieb einer Wassermühle. Der Haselbach hat ein Einzugsgebiet von 19,62 km², das große Teile des Irtenberger Walds umfasst.

Bildergalerie

Haselbach kurz vor dem Zusammenfluss mit dem Waldbüttelbrunner Augraben (nahe Pendlerparkplatz)

Zuflüsse

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. In der hochauflösenden topographischen Karte im BayernAtlas trägt das Gewässer in der Gemarkung Waldbrunn den Namen „Haselgraben“, im gemeindefreien Gebiet des Irtenberger Walds den Namen „Haselgrundgraben“. Im Gewässerverzeichnis und anderen aktuellen Karten wird „Haselbach“ verwendet.
  2. Vergleich der aktuellen topographischen Karte mit der von 1938 im BayernAtlas

Kartenausschnitt

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