Gäuplatten im Maindreieck

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Die Gäuplatten im Maindreieck bezeichnet offiziell (Bundesamt für Naturschutz: Haupteinheit 134) die Hochfläche, deren Relief in der Nähe des Maintals durch eingeschnittene Zuflüsse stärker profiliert ist

Lage[Bearbeiten]

Die Gäuplatten werden im Norden von einer gedachten Linie zwischen Würzburg und Schweinfurt begrenzt. Im Südwesten, Süden und Osten bildet das Maintal die Grenze. Die Hochfläche wird geographisch durch die Grenze des Landkreises Würzburg zum Nachbarlandkreis Kitzingen geteilt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Hochfläche ist eine flachwellige, fruchtbare und intensiv landwirtschaftlich genutzte Landschaft. Vorwiegend vorkommende Gesteinsformation ist der Muschelkalk, die Erdauflage überwiegend Lössboden.

Einordnung[Bearbeiten]

Die Gäuplatten im Maindreieck bilden die Mainfränkischen Platten zusammen mit dem Ochsenfurter Gau, dem Gollachgau und den Wern-Lauer-Platten.

Orte auf den Gäuplatten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Johannes Müller: Grundzüge der Naturgeographie von Unterfranken. In: Fränkische Landschaft 1, Justus Perthes Verlag, Gotha 1996

Weblinks[Bearbeiten]