Dreimärkerstein Röttingen-Strüth-Riedenheim

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Blick vom Dreimärkerstein Röttingen-Strüth-Riedenheim zur Eiche an der Landesgrenze

Der Dreimärkerstein Röttingen-Strüth-Riedenheim markiert das Zusammentreffen der Gemarkungen Röttingen, Strüth und Riedenheim.

Lage

Der Dreimärkerpunkt liegt am Westrand des Schönstheimer Walds südwestlich von Oberhausen und nordwestlich von Strüth nahe der Grenze des Landkreises Würzburg zu Baden-Württemberg. Der nächstgelegene Dreimärkerstein an der Landesgrenze bei einer als Naturdenkmal geschützten Eiche ist etwa 370 m entfernt. Die Röttinger Flurlage trägt den Namen „Laub“, die Strüther „Röhrig“ und die Riedenheimer wird „Kirchbaumäcker“ genannt.

Beschreibung

An der Stelle steht ein Grenzstein, dessen nördliches Drittel fehlt. Die abgerundete Oberseite zeigt schwache Gravuren des Grenzverlaufs, die durch verblichene Farbmarkierungen ergänzt wurden. Auf der Ostseite ist die Ziffer „9“ oder der Buchstabe „J“ eingraviert. Auf den anderen Seiten sind keine Inschriften zu erkennen.

Bildergalerie

Siehe auch

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