Brunostraße

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Brunostraße  

Stadtbezirk: Zellerau
Postleitzahl: 97082

Notwohnungen aus den 1950er Jahren der Stadtbau Würzburg GmbH
„Neues Wohnen Brunostraße“ der Stadtbau Würzburg GmbH

Straßenverlauf[Bearbeiten]

Die Brunostraße verbindet die Fröhlichstraße mit der Schorkstraße, parallel zur Frankfurter Straße.

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber ist der Hl. Bruno, ehemaliger Bischof von Würzburg und Erbauer des ersten Doms. [1]

Geschichte[Bearbeiten]

  • Die Dencklerblöcke wurden seit 1928 von der Handwerker-Baugenossenschaft erbaut und umfassen jeweils 152 Wohnungen, bei denen vor allem die Funktionalität bei der Planung im Vordergrund stand. Markant sind vor allem die beiden begrünten Innenhöfe. Die Brunostraße trennt den oberen vom unteren Dencklerblock.
  • Geprägt wird die Straße durch Wohnblöcke (Zeilenbebauung) aus den frühen 1950er Jahren. Die (Not-) Wohnungen wurden überwiegend von der Gemeinnützigen Baugesellschaft für Kleinwohnungen (heutige Stadtbau Würzburg GmbH), aber teilweise auch durch die Baugenossenschaft für Eisenbahner eG in der Nachkriegszeit erbaut, einige Wohnblöcke wurden in den 1980er Jahren nochmals modernisiert. Sechs dieser Wohnblöcke aus dem Jahr 1951 mit 130 Wohnungen wurden von der Stadtbau Würzburg AG ab 2011 durch neue Wohnhäuser ersetzt („Neues Wohnen Brunostraße“). Eine Sanierung der alten Wohnblöcke wäre laut Stadtbau wirtschaftlich nicht vertretbar gewesen. Im Herbst 2014 wurden drei weitere Häuser aus dem Jahr 1946 abgerissen, um dort neuen Wohnraum zu schaffen.

Besondere Merkmale[Bearbeiten]

  • Die Brunostraße ist eine Tempo-30-Zone.

ÖPNV[Bearbeiten]

Straßenbahn.png Nächste Straßenbahnhaltestellen: Hartmannstraße, DJK-Sportzentrum


Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Adreßbuch Stadt Würzburg und Umgebung 1977. Verlag Universitätsdruckerei H. Stürtz AG, Würzburg 1976, S. II - 35

Angrenzende Straßen[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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