Beinamen Würzburgs

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Würzburg trägt mehrere - teils offizielle - Beinamen. Zudem wurden Slogans entwickelt, die sowohl Werbezwecken dienen als auch die Verbundenheit der Würzburger mit ihrer Stadt stärken sollen.

Offizielle Titel / Ehrentitel[Bearbeiten]

Sonstige Benennungen[Bearbeiten]

  • Mainfrankenmetropole
  • Domstadt
  • Bischofsstadt
  • „Die Perle am Main“ (in vielen Reiseführern)

Überlieferte Stadtbezeichnungen[Bearbeiten]

  • „Die Stadt des Rokoko“
  • „Die sonntägliche Stadt“
  • „Das Grab am Main“ (nach der großflächigen Zerstörung 1945)
  • „Die alte Stieselstadt“ (Max Slevogt) [1]

Slogans[Bearbeiten]

2009 führte die Würzburg AG einen Kreativwettbewerb durch um einen neuen Werbeslogan zu finden. Aus den Einsendungen wurde der Spruch „Würzburg - Provinz auf Weltniveau“ preisgekrönt. In der Bevölkerung wurde der Slogan aber kritisch gesehen und kaum angenommen.

In den 70er Jahren wurden aus dem Wettbewerb „Würzburg wirbt“ folgende Sprüche ausgezeichnet: [2]

  • "In Würzburg hat man Zeit, zu leben!“ (Slogan eines Bürgers aus der Partnerstadt Caen[3]
  • „Würzburg - das Weinfaß an der Autobahn.“
  • „An Würzburg führt kein Weg vorbei.“

Sonstige:

  • „In Würzburg fängt der Süden an.“

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aus Heiner Dikreiters Lebenserinnerungen, in: Heinrich Ragaller: Zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts in Würzburg, in: 15 Jahrhunderte Würzburg, hrsg. v. Heinz Otremba, Echter-Verlag, Würzburg 1979, S. 353-373, S. 358 f.
  2. Würzburg in den siebziger Jahren. Hrsg.: mit Unterstützung des Amtes für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Würzburg. Länderdienst-Verlag, Berlin 1970, S. 12
  3. Franz Gerstner: Die Spinne im Netz europäischer Verkehrslinien, in: 15 Jahrhunderte Würzburg, hrsg. von Heinz Otremba, Echter-Verlag, Würzburg 1979, S. 396-409, S. 403b