Angelika Summa

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Verleihung der Kulturmedaille der Stadt Würzburg 2019: (v.l.) Achim Könneke, Achim Schollenberger, Laudator Dr. Thomas Neumann, Angelika Summa und Oberbürgermeister Christian Schuchardt

Angelika Summa ( * 1952 in Bayreuth) ist Dozentin und Würzburger Bildhauerin. Sie gehört zu den ständigen Künstlern im Malerfürstentum Neu-Wredanien und ist Mitherausgeberin der Zeitschrift Nummer.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Angelika Summa ist seit 1986 freischaffende Künstlerin und studierte bis 1991 Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik im Master-Studiengang. 1998/1999 wurde sie im Rahmen des Atelierförderprogammes des Freistaates Bayern unterstützt. Seit 2008 ist sie Lehrbeauftragte für Körperskulptur am Lehrstuhl für Kunstpädagogik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Kunstobjekte[Bearbeiten]

Bevorzugte Materialien ihres Schaffens sind Metall, vorrangig Drähte aus Eisen, Messing, Kupfer oder Aluminium, die sie in traditioneller Handwerkskunst verarbeitet, indem sie die Werkstoffe zu leichten Kunstobjekten wickelt oder verknotet, bevor sie zum Schweißbrenner greift.

Werke in Würzburg[Bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten]

Angelika Summa ist auch Mitherausgeberin der Würzburger Kulturzeitschrift Nummer.

Mitgliedschaft[Bearbeiten]

Angelika Summa ist Mitglied von Subkutan, einer Gruppierung von fünf Würzburger Künstlerinnen (Berit Holzner, Jutta Schmidt, Georgia Templiner und Verena Rempel) aus verschiedenen Kunstgenres und im Dachverband Freier Würzburger Kulturträger.

Ehrungen und Auszeichnungen (Auszug)[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

  • Otto Schmitt-Rosenberger: Werkstattgespräch mit der Plastikerin Angelika Summa. In: Würzburg heute Heft 55/1993

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Presseinformation der Stadt Würzburg zur Verleihung der kulturellen Ehrungen vom 12. August 2014