Achim Könneke

Aus WürzburgWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Achim Könneke (* 1963) ist seit 2018 Leiter des Kultur- Schul- und Sportreferates der Stadt Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Achim Könneke stammt aus Niedersachsen und studierte in Oldenburg, Braunschweig und Berlin Lehramt für Philosophie, Deutsch und Kunst. Zunächst ging er einer künstlerischen Tätigkeit nach, betätigte sich dann als Kultur- und Kunstjournalist, ehe er 1991 in Hannover Leiter der städtischen Kunstschule und städtischer Kunstreferent wurde.

1992 übernahm er in Hamburg die Leitung des Referats Bildende Kunst und Design und war für das Programms „Kunst im öffentlichen Raum“ verantwortlich. Nach neun Jahren an der Elbe wechselte er nach Stuttgart, wo er von 2001 bis 2003 stellvertretender Leiter des städtischen Kulturamtes mit 600 Mitarbeitern wurde.

Seit 2003 leitet Könneke das Kulturamt der Stadt Freiburg mit 55 Mitarbeitern. 2016 hatte sich Könneke bereits als Kulturbürgermeister der Stadt Leipzig beworben, zog seine Kandidatur aber zurück, nachdem sich drei Fraktionen intern auf eine lokale Bewerberin verständigt hatten.

Referent der Stadt Würzburg[Bearbeiten]

Könneke setzte sich in einer Stichwahl im Stadtrat gegen die Würzburger CSU-Stadträtin Judith Jörg mit 27 zu 23 Stimmen durch. Als Kulturreferent folgt Könneke Muchtar Al Ghusain nach, der nach Essen wechselte. [1] [2]. Amtsantritt ist frühestens am 1. April.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Main-Post: „Würzburg hat einen neuen Kulturreferenten“ (1. März 2018)
  2. Bayerischer Rundfunk: „Entscheidung gefallen“ (1. März 2018)

Quellen[Bearbeiten]