Albrecht Graf von Ingelheim

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Albrecht Reichsgraf von Ingelheim genannt Echter von und zu Mespelbrunn (* 22. Dezember 1944 in Mespelbrunn; † 2. Dezember 2006 in Frankfurt) war Kommunalpolitiker und von 2001 bis zu seinem Tode Bezirkstagspräsident des unterfränkischen Bezirkstags.

Familiäre Hintergründe[Bearbeiten]

Albrecht entstammt dem Adelsgeschlecht derer von Ingelheim und wurde als zweites von sechs Kindern des Hamann Graf von Ingelheim (1908–1972) und Gertrud geb. Freiin von Freyberg-Eisenberg-Allmendingen (1914–2007) geboren. Sein älterer Bruder war kurz nach der Geburt gestorben.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Nach dem Abitur in Würzburg studierte er Forstwirtschaft und Betriebswirtschaft in München und Münster. Danach war er Assistent an der Verwaltungshochschule Speyer, ehe er nach dem Tod des Vaters, als überlebender Ältester, den Familienbetrieb übernahm.

Bezirkstag[Bearbeiten]

Albrecht von Ingelheim engagierte sich schon bald in der Lokalpolitik der damals überschuldeten Gemeinde Mespelbrunn, deren Finanzen er sanierte, des Landkreises Aschaffenburg und des Bezirks Unterfranken. Dem Bezirkstag gehörte er seit 1986 an. Den Vorsitz dieses Gremiums übernahm er am 26. Juni 2001 und behielt dieses Amt bis zu seinem Tode.

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Er bekleidete unter anderem die Ämter des Vorsitzenden des Universitätsbundes Würzburg und engagierte sich im Zweckverband Mainfränkisches Museum Würzburg sowie in weiteren Gremien und Stiftungen.

Ehrungen und Auszeichnunge n[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

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