Friedrich-Spee-Straße

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Friedrich-Spee-Straße  

Stadtbezirk: Sanderau
Postleitzahl: 97072
Straßenbahn: Linie 1 und Linie 4


Restaurant Kyffhäusser in der Heidingsfelder Straße
Restauration Deutscher Schützengarten (1905)

Straßenverlauf[Bearbeiten]

Die Friedrich-Spee-Straße zweigt in Höhe des Ehehaltenhauses stadtauswärts von der Virchowstraße ab und durchzieht die Sanderau bis zur Straßenbahnendhaltestelle Königsberger Straße.

Namensgeber[Bearbeiten]

Namensgeber ist der Jesuitenpater Friedrich Spee (* 25. Februar 1591 in Kaiserswerth bei Düsseldorf; † 7. August 1635 in Trier), der sich als Moraltheologe, Lyriker und Schriftsteller ausgezeichnet hat. Er wurde bekannt als Hexentheoretiker und Kritiker der Hexenprozesse.

Bis zum 4. September 1934 hieß die Straße Heidingsfelder Straße. An diesem Tag erfolgte durch die Nationalsozialisten die Umbenennung der Straße in Südtiroler Straße. [1] Nach 1945 wurde die Straße in Friedrich-Spee-Straße umbenannt. [2] [3]

Besondere Merkmale[Bearbeiten]

  • Die Friedrich-Spee-Straße ist in ihrer gesamten Länge stadtauswärts Einbahnstraße und 30-Zone.
  • Durch die Straße verläuft auf ihrer kompletten Länge die Straßenbahn.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Gastronomie[Bearbeiten]

Einrichtungen[Bearbeiten]

Mutterhaus und Hauskapelle der Ritaschwestern
(siehe auch Pfarreiengemeinschaft Sanderau)

Unternehmen[Bearbeiten]

  • Papier Kittler (Friedrich-Spee-Str. 1)
  • Backstube Rösner (Friedrich-Spee-Str. 1)
  • Anker-Apotheke (Friedrich-Spee-Str. 11) [1]
  • W&N Drogerie (Friedrich-Spee-Str. 12-14)
  • Müllerbäck (Friedrich-Spee-Str. 19a)
  • Metzgerei Klaus Naser (Friedrich-Spee-Str. 20)
  • Gemüseladen Sanderau der Gärtnerei Reitzenstein (Friedrich-Spee-Str. 20)
  • Postfiliale (Friedrich-Spee-Str. 22) [2]

ÖPNV[Bearbeiten]

Straßenbahn.png Nächste Straßenbahnhaltestellen: Ehehaltenhaus, Arndtstraße, Fechenbachstraße, Königsberger Straße


  • Am Anfang der Friedrich-Spee-Straße befindet sich gegenüber der Haltestelle Ehehaltenhaus ein Taxistand.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Geschichte der Stadt Würzburg. Band III. Vom Übergang an Bayern 1814 bis zum 21. Jahrhundert. Hrsg: Ulrich Wagner. Verlag Theiss, Stuttgart 2004, S. 280 ff.
  2. Würzburger Adreßbuch 1947. Verlag Ferdinand Schöningh, Würzburg 1946, S. 101
  3. Stadtführung mit Willi Dürrnagel am 6. April 2013: Die Sanderau zwischen Ehehaltenhaus und Adenauerbrücke

Angrenzende Straßen[Bearbeiten]

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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