Städtische Fach- und Berufsoberschule

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Die städtische Fach- und Berufsoberschule war zuletzt Teil der Franz-Oberthür-Schule. Mit Ende des Schuljahres 2016/2017 wurde die städtische FOS/BOS aufgelöst. Die Ausbildungsrichtungen übernahm die neue Staatliche FOS/BOS, die seit 2013 an der Mozartstraße angesiedelt ist.

Geschichte

Am 3. Juni 1970 beschloss der Stadtrat die Errichtung einer Fachoberschule in kommunaler Trägerschaft zum 1. August 1970. Am 28. September 1970 startete der Unterricht mit elf Schulklassen. Erstes behelfsmäßiges Gebäude war die Franz-Oberthür-Schule. Aufgrund wachsender Schülerzahlen wurden Klassen in die Landwirtschaftsschule und auf Pavillons des Röntgen-Gymnasiums ausgelagert. Mit Beginn des Schuljahres 1976/77 bekam die Fachoberschule in der Adalbert-Stifter-Grundschule in die Zellerau eine neue Heimat und erhält den Namen „Balthasar-Neumann-Schule, Städtische Fachoberschule“. Der Stadtrat beschloss am 20. Mai 1999, dass alle Ausbildungsrichtungen der Berufsoberschule und der Fachoberschule mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 in der Balthasar-Neumann-Schule zusammengefasst werden. Am 13. April 2000 stimmte der Stadtrat mit Mehrheit für die Zusammenlegung von Gewerblichem Berufsbildungszentrum I und Beruflichem Oberstufenzentrum. Am ehemaligen Standort der FOS in der Frankfurter Straße residiert heute die Jakob-Stoll-Realschule.

Siehe auch