Sebastian Loschart

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Sebastian Loschart war Bürgermeister von Würzburg während der sachsen-weimarischen Regierungszeit und im Dreißigjährigen Krieg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Im Dreißigjährigen Krieg wurde er vom Rat der Stadt mit seinem älteren Kollegen Wilhelm Nunsam während der Schwedenbelagerung zum Domdechanten Johann Georg II. Fuchs von Dornheim, dem Statthalter des Fürstbischofs Franz von Hatzfeld geschickt, um eine Strategie im Umgang mit den schwedischen Truppen zu erhalten. Der Domdechant wusste sich auch keinen Rat und überließ das Verhalten dem Gutdünken der beiden Bürgermeister.

Bürgermeister von Würzburg[Bearbeiten]

Loschart war schon von 1588 bis 1589 bei Johann Lachmann und dann von 1630 bis 1633 jüngerer Bürgermeister unter Wilhelm Nunsam. Älterer Bürgermeister war er in den Jahren 1639 und 1640.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Carl Gottfried Scharold: Geschichte der k. schwedischen und herzogl. sachsen-weimarischen Zwischenregierung im Fürstbisthume Würzburg im J. 1631-1634. Voigt, 1844, S. 10


Vorgänger Amt Nachfolger
Stephanus Reibelt Oberbürgermeister
1639 - 1640
Laurentius Kilian