Ostkirchliches Institut

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Das Ostkirchliche Institut ist ein Institut der Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Würzburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Ostkirchlichen Institut wurde ursprünglich ab 1952 vom Augustinerkloster St. Bruno betrieben. Am 29. Januar 1999 erhielt es durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst die Rechtsstellung eines An-Instituts an der Universität Würzburg. Die Zweigstelle Würzburg der Südosteuropa-Gesellschaft ist seit September 2009 am Ostkirchlichen Institut angesiedelt. Die Zweigstelle wird von Prof. Dr. Christian Hannick geleitet. Leiter des Ostkirchlichen Instituts ist seit 2009 PD Dr. Dr. Thomas Németh.

Trägerschaft[Bearbeiten]

Seit 1. Januar 2010 bildet die "Gesellschaft für Ostkirchenforschung mbH" die Trägerschaft des Ostkirchlichen Instituts.

Literaturbestand[Bearbeiten]

Seit 50 Jahren bibliographiert das Ostkirchliche Institut Artikel und Monographien zur Theologie und Geschichte des Christlichen Ostens. Diese Erkenntnisse wurden zunächst auf Karteikarten archiviert und teilweise publiziert in der Zeitschrift Ostkirchliche Studien. Seit den 1990er Jahren wird elektronisch in der Datenbank LIDOS gespeichert und seit 2006 im Online-Portal ViFaOst (Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa) in Zusammenarbeit mit dem Osteuropainstitut der Universität München und der Bayerischen Staatsbibliothek.[1]. Die Printversion der Fachbibliographie erschien in der Zeitschrift "Ostkirchlichen Studien", die seit dem ersten Jahrgang 1952 bis zur Virtualisierung 2007 in 55 Jahresbänden zu allen ostkirchlich relevanten Themen veröffentlichte

Kontakt[Bearbeiten]

Ostkirchliches Institut an der Universität Würzburg
Steinbachtal 2a
97082 Würzburg
Telefon 0931-7841973

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Homepage des Instituts