Konrad Friedrich von Thüngen

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Denkmal für Konrad Friedrich von Thüngen im Kiliansdom

Konrad Friedrich von Thüngen (* 1580; † 3. April 1629) war Dompropst und Domdechant am Kiliansdom zu Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Konrad Friedrich von Thüngen stammt aus dem fränkischen Adelsgeschlecht der von Thüngen. Es ist benannt nach dem unterfränkischen Ort Thüngen im Werntal. 1604 wurde er Domkapitular in Würzburg, 1608 Amtskeller des Domstiftes, 1609 Kustos des Domes und Landrichter, 1611 Domdechant und 1617 Propst von Stift Haug. Seine Wahl zum Dompropst fiel auf den 28. Mai 1618.

Rektor der Würzburger Universität[Bearbeiten]

Von 1614 bis 1616 war er Rektor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Denkmal im Kiliansdom[Bearbeiten]

Im Kiliansdom befindet sich im südlichen Seitenschiff links überhalb des Durchgangs zum Domschatz ein Denkmal für Konrad Friedrich von Thüngen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen und Literatur[Bearbeiten]

  • Germania Sacra: Das Bistum Würzburg. Band 7: Manfred Romberg (Bearbeiter): Die Würzburger Bischöfe. Verlag de Gruyter, 2011, ISBN 978-3-11-025183-8

Weblinks[Bearbeiten]