Karl-Heinz Wagner

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Karl-Heinz Wagner (* 15. Februar 1932 in Flossenbürg/Oberpfalz; † 19. Dezember 2011) war Geistlicher, Militärseelsorger und evangelischer Stadtpfarrer im Stadtbezirk Lengfeld.

Geistliche Laufbahn

Nach dem Studium der Theologie in Tübingen und Erlangen wurde er 1958 in Fürth-St. Martin ordiniert, wo sein Vater ab 1943 als Pfarrer wirkte. Als Vikar wirkte er bis 1961 in Bad Steben, war dann bis 1972 Pfarrer im Kulmbacher Stadtteil Burghaig.

Militärseelsorger in Veitshöchheim

1972 wurde Wagner zunächst Militärseelsorger in Mellrichstadt, ab 1977 in der Balthasar-Neumann-Kaserne in Veitshöchheim.

Stadtpfarrer in Lengfeld

AM 1. Juli 1982 wurde er evangelischer Stadtpfarrer im Ökumenischen Zentrum. Gemeinsam mit dem katholischen Pfarrer Wolfgang Rieser bildete Wagner ein Ökumenisches Tandem. In Wagners Amtszeit fielen wichtige Entscheidungen, wie die Verlegung des Pfarramts von Rottendorf nach Lengfeld, der Bau der Markuskirche in der Filialgemeinde Estenfeld, die Weichenstellung für die Einrichtung des Kindergartens „Regenbogen“ des ÖZ und der Erwerb der „Scheller-Mühle“ als neuem evangelischen Pfarrhaus direkt neben dem ÖZ. Am 31. Mai 1995 wurde Wagner in den Ruhestand verabschiedet.

Ab Herbst 1995 baute er die Notfallseelsorge in Würzburg auf, die er im September 2000 in jüngere Hände gab. Von 1990 bis 2000 war er leitender Notfallseelsorger der Johanniter Unfallhilfe in Würzburg.

Siehe auch

Quellen

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