Johannes Müller

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Johannes Müller (* 1966 in Uffenheim/Mfr.) ist evangelischer Geistlicher, war zehn Jahre lang Militärseelsorger in Veitshöchheim und ist seit 2020 Stadtpfarrer in Ochsenfurt.

Leben und Wirken

Die Grundschule besuchte er in Reusch und Ulsenheim. Sein Abitur legte er 1985 in Uffenheim ab. Daran schloß sich ein Praxisjahr im Handwerk in einem Würzburger Kinderheim an. Danach begann er sein Theologiestudium in Neuendettelsau und in Marburg/Lahn. Dazwischen hatte er die Möglichkeit wahrgenommen, ein Studienjahr am Martin Luther Seminary in der Lae/Papua Neuguinea zu absolvieren. Nach einem zweieinhalbjährigen Vikariat in Weißenstadt/Fichtelgebirge kehrte er nach der Ordination für vier Jahre in die Südsee als Pfarrer in der Fortbildung für einheimische Pastoren tätig. Von 2000 bis 2010 wirkte er als Gemeindepfarrer in Burgsinn/Spessart.

Militärseelsorger in Veitshöchheim

Seit 1. März 2010 war Müller Nachfolger von Gerhard Zellfelder als evangelisch-lutherischer Militärpfarrer in der Balthasar-Neumann-Kaserne und zuständig für die Standorte Ansbach, Aschaffenburg, Hardheim, Veitshöchheim, Volkach und Würzburg. In vier Auslandseinsätzen hat er die eingesetzten Soldaten seelsorgerisch betreut, im Kosovo, in Kabul in Afghanistan, in Mali und zum Abschluss im litauischen Rukla. 2020 schied er aus dem Militärpfarrdienst aus.

Stadtpfarrer in Ochsenfurt

Seit 2020 ist Müller erster Pfarrer an der Christuskirche (Ochsenfurt) und Leiter der Kirchengemeinde Ochsenfurt-Erlach.

Siehe auch

Weblinks