Johann Friedrich Schmidt

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Dr. Johann Friedrich Schmidt, genannt Fabritius (* Schweinfurt † nach 1641) war Jurist und Kanzler im Bischöflichen Ordinariat.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Schmidt war nach dem Jurastudium zwölf Jahre lang in Diensten der Reichsstadt Schweinfurt. Im Dreißigjährigen Krieg ernennt ihn König Gustav II. Adolf von Schweden zum Kanzler im Bischöflichen Ordinariat. Dieses Amt behält er auch während der Regierungszeit von Bernhard von Sachsen-Weimar im besetzten Hochstift Würzburg bis Ende 1634 mit der Rückkehr von Bischof Franz von Hatzfeld aus dem Exil. 1641 bittet er das Domkapitel um die Überlassung des Gutes Kirchschletten bei Zapfendorf.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]