Heinrich von Krautheim

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Heinrich von Krautheim war Ritter und Dorfherr in Oberleinach.

Familiäre Zusammenhänge

Heinrich entstammt dem fränkischen Adelsgeschlecht von Krautheim, benannt nach dem Stammsitz Krautheim/Jagst im Hohenlohekreis, deren Burg sein 1213 dort besteht. Er erklärte am 31. Mai 1391 gegenüber Bischof Gerhard von Schwarzburg, dass er seine Besitzungen in Assamstadt an seine beiden Kinder Simon und Wiltrudis schenkt. Simon war Prämonstratenser im Kloster Oberzell und Wiltrudis Ordensfrau im Kloster Gerlachsheim.

Leben und Wirken

Heinrich von Krautheim schließt mit Abt Anselm von Gelnhausen vom Benediktinerkloster St. Burkard in Würzburg, dem Patronatsherren der Pfarrkirche in Oberleinach, einen Kaufvertrag.

Siehe auch

Quellen

  • Wilhelm Frank, Die Geschichte des Dorfes und der Pfarrei Assamstadt, in: Wilhelm Hügel (Hrsg.), Die Assamstadter Chronik, Frank-Zipf-Chronik.pdf
  • Heinrich Helmut Dunkhase, Das Fürstentum Krautheim. Eine Staatsgründung um Jagst und Tauber 1802 bis 1806, Lorenz Spindler Verlag, Nürnberg 1968

Weblinks

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