Heiner Reitberger

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Heiner Reitberger (* 1923; † 1998) war Maler, Journalist und Denkmalpfleger.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Reitberger schrieb unter den Pseudonym „Kolonat“ nach 1945 als freier Mitarbeiter in der Würzburger Main-Post rund 3.900 Berichte, Reportagen, Würdigungen und Glossen. An der im Jahr 1973 erfolgten Gründung des „Initiativkreises zur Erhaltung historischer Denkmäler“ war Heiner Reitberger maßgeblich beteiligt und blieb diesem als kenntnisreicher Inspirator bis an sein Lebensende treu.

Stiftung[Bearbeiten]

Im Jahr 1999 wurde wohl nach testamentarischer Festlegung die Heiner-Reitberger-Stiftung als rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts in Würzburg gegründet. Sie ist gemeinnützig.

Nachlass[Bearbeiten]

  • Reitbergers Nachlass befindet sich in der Obhut der von ihm gegründeten Stiftung „Heiner-Reitberger-Stiftung“. Der Nachlass, der nicht öffentlich zugänglich ist, umfasst:
  • 22 Ordnern mit Main-Post Artikeln von Heiner Reitberger
  • 25 Ordnern mit Material zu Einzelprojekten
  • 33 Mappen mit dem Schwerpunkt Wiederaufbau des zerstörten Würzburg
  • Bibliothek mit Publikationen zu Würzburg und Franken
  • Fotosammlung

Zitate[Bearbeiten]

„Das alte Würzburg war eine kleine Großstadt - das neue eine große Kleinstadt“ [1]

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Volker Müller-Veith (Hrsg.): Das erste Würzburger Kulturbuch. Königshausen u. Neumann, 1992