Flügel- und Pianofabrik N. Pfister

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Die Flügel- und Pianofabrik N. Pfister war ein Handwerksbetrieb zur Fertigung und Instandhaltung von Flügeln und Pianofortes in Würzburg.

Geschichte

Die Fabrik wurde am 7. Juli 1800 durch Jakob Pfister gegründet [1] und befand sich über vier Generationen im Besitze der Familie, über Martin Pfister zu dessen Sohn Nikolaus Pfister, der namensgebend für die Firmierung war, bis zu Martin Josef Pfister. Mit der Zerstörung des Fabrikgebäudes in der Teufelsthorgasse 229 ½ endete beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 die Geschichte der Firma unter ihrem letzten Inhaber Martin Josef Pfister,

Standort

Zunächst war der Betrieb in der Ursulinergasse im Hof Zum Lindwurm ansässig, zog dann aber aus Platzgründen in das Anwesen Hof Zum Pleichach in die Bahnhofstraße 9 um. Alle Inhaber haben dafür Sorge getragen, daß sich das Unternehmen zu dem renommiertesten in Bayern entwickelte.

Siehe auch

Einzelnachweise

Quellen

  • Thomas Memminger: Würzburgs Straßen und Bauten. 3. Auflage, Gebrüder Memminger Verlagsbuchhandlung, Würzburg 1923, S. 40