Hof Zum Lindwurm

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Winkel im Südosteck des Hofes Zum Lindwurm (Bleistiftzeichnung 1944)

Der Hof Zum Lindwurm war ein stattliches Anwesen in der Würzburger Altstadt.

Lage

Der Hof Zum Lindwurm lag zwischen der Ursulinergasse und Wolfhartsgasse (alte Nr.: III. Distrikt 194 [1], jetzt Ursulinergasse 1). Die alten Hofgebäude wurden beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 zerstört und an ihrer Stelle ein Neubau mit zurückgenommenen Straßenfronten errichtet.

Geschichte

Der Hof wurde in den 1560er Jahren von Bürgermeister Balthasar Rüffer erworben. 1800 gründete dort Jakob Pfister die Flügel- und Pianofabrik N. Pfister

Baubeschreibung

Der Innenhof des Anwesens bildete durch die Lage zwischen den beiden Gassen ein unregelmäßiges Viereck. Das Vorderhaus entlang der Wolfhartsgasse stieß mit dem rückwärts gelegenen Südflügel in einem spitzen Winkel zusammen. [1] Da in dieser Ecke das Nachbarhaus unmittelbar anschloss, verband ein vorkragender Fachwerkbau über diesen Eckwinkel hinweg die Obergeschosse der beiden Hofflügel.

Historische Abbildungen

Siehe auch

Quellen und Literatur

Einzelnachweise

Kartenausschnitt

Ehemaliger Standort
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