Eugen Schätzlein

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Eugen Schätzlein (* 31. Oktober 1923 in Helmstadt; † November 2003) war Schulrektor und CSU-Kommunalpolitiker im Landkreis Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Von 1935 bis 1942 besuchte er das Riemenschneider-Gymnasium in Würzburg, danach studierte er auf Lehramt an Grund- und Hauptschulen an der Universität Erlangen, wo er 1948 die erste Lehramtsprüfung ablegte. Seine Referentariatszeitverbrachte er den Schulen in Karbach, Marktheidenfeld, Birkenfeld und Lengfurt und legte seine zweite Lehramtsprüfung 1957 in Aschaffenburg erfolgreich ab.

Als Lehrer und Schulleiter wirkte Eugen Schätzlein von 1955 bis 1970 in Böttigheim. Zum Schljahresbeginn 1970/71 wurde Eugen Schätzlein als Konrektor an die Astrid-Lindgren Volksschule Helmstadt berufen und leitete diese als Rektor ab 1977, bis er 1986 pensioniert wurde.

Parteiämter und Mitglied des Kreistags in Marktheidenfeld und Würzburg[Bearbeiten]

1951 trat er in die CSU ein und gründete 1958 den CSU-Ortsverband in Böttigheim. 1960 wurde er in den Kreistag Marktheidenfeld gewählt, wo er 1969 den Fraktionsvorsitz übernahm und stellvertretender Kreisvorsitzender wurde. Nach der Gebietsreform 1972 saß Schätzlein im Kreistag des Landkreises Würzburg. Aus beruflichen Gründen verzichtetw er 1978 auf eine erneutee Kandidatur, war aber von 1984 bis 1990 erneut im Würzburger Kreistag tätig.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]