Eduard Kohl

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Eduard Kohl (* 1925; † Juni 2012) war Verfasser der Ortsgeschichte und Mitverfasser der Bilderchronik des Marktes Zell a. Main. Er arbeitete unter anderem bei Koenig & Bauer und Stürtz. Zudem war er im Ort engagiert und Träger der Ehrenmedaille.

Publikationen[Bearbeiten]

Er schrieb ein Büchlein über die letzte „Hexe“ im Bistum Würzburg, Maria Renata Singer von Mossau, die 1749 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, und brachte sich mit all seiner Kraft in den Obst- und Gartenbauverein ein, für den er zum 90-jährigen Jubiläum die Chronik erstellte. Außerdem war er der Verfasser der 1986 erschienenen Ortschronik.

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Kohl ist Mitbegründer der Ortsgruppe des Bund Naturschutz in Bayern e.V. und setzte sich für die Anliegen des Naturschutzes in und um Zell ein. Er war auch langjähriger Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Eduard Kohl: Ortsgeschichte des Marktes Zell am Main. Hrsg.: Gemeinde Zell am Main 1986 (Stadtbücherei Würzburg Dem Zel)
  • Eduard Kohl: Maria Renata Singer von Mossau - die Geschichte einer Zeller Ordensschwester, die als letzte fränkische Hexe verbrannt wurde, Zell am Main 1999

Weblinks[Bearbeiten]