Eckhard W. K. Beck

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Oberbürgermeister Christian Schuchardt (2.v.r.) überreicht Eckhard W. K. Beck (Mitte) die Lindahl-Medaille. Ehefrau Anne-Rose Beck (rechts) und Sohn Eckhard Gunther Beck (links) gratulieren zusammen mit Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake.

Eckhard W. K. Beck (* 5. Juni 1949 in Heidingsfeld) ist unermüdlicher Streiter für die Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs und Naturschützer.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Beck gründete 1982 die Ortsgruppe Heidingsfeld des Bund Naturschutzes, 1986 die Natur- und Heimatfreunde Heidingsfeld, war von 1985 bis 2008 Mitglied der Naturschutzwacht Würzburg und von 2006 bis 2008 Vorsitzender der Interessengemeinschaft Würzburger Straßenbahn e.V..

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Beck erarbeitete Freizeit- und Erholungskonzepte, organisierte naturkundliche Wanderungen mit Vereinen und Schülern, setzte sich ein für Retentionsräume und für die Beweidung durch Schafe eingesetzt, um Orchideen und andere lichtliebende Pflanzen zu schützen. Parallel initiierte er die BayernTourNatur, bei der Wanderungen durch Parks, Wälder und Naturschutzgebiete führen. [1]

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise und Hinweise[Bearbeiten]

  1. BayernTourNatur - Naturführungen
  2. Pressemitteilung der Stadt Würzburg: „Silberne Lindahl-Medaille für Eckhard W. K. Beck“ (19. Februar 2020)