Andreas Hauck
Andreas Hauck (* 15. April 1815 in Würzburg; † 24. August 1878 ebenda) war katholischer Geistlicher und zeitweise Ortspfarrer von Strüth.
Geistliche Laufbahn
Seine Tonsur [1] erhielt er am 25. November 1835. Zum Subdiakon wurde er am 3. März 1837, zum Diakon am 11. Mai desselben Jahres geweiht. Die Priesterweihe erhielt er am 10. März 1838. Im Anschluss war er Kaplan in Kleinostheim und von 1840 bis 1848 Kaplan in der Gemeinde Heilig-Kreuz in Stadtschwarzach (heute Gemeindeteil von Schwarzach am Main). 1848 war er als Pfarrverweser in Gaubüttelbrunn, von 1849 bis 1850 als Kaplan in Bad Kissingen und 1850 als Pfarrverweser in Bieberehren.
Ortspfarrer in Strüth
Zwischen 1. Mai 1850 und 19. August 1877 wirkte er als Ortsgeistlicher in der Gemeinde St. Nepomuk und St. Wendelin in Strüth. Nach seiner Resignation war er Kommorant in Würzburg.
Siehe auch
Quellen
- Schematismus der Diözese Würzburg, Ausgabe 1852, S. 106
- Schematismus der Diözese Würzburg, Ausgabe 1856, S. 116
- Schematismus der Diözese Würzburg, Ausgabe 1856, S. 97
- Schematismus der Diözese Würzburg, Ausgabe 1877 S. 92
- Die Fundstellen zu den biografischen Angaben entstammen der Klerikerdatenbank des Diözesanarchivs Würzburg.
Erläuterungen und Hinweise
- ↑ Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen oder die daraus entstandene Frisur. Sie ist aus verschiedenen Religionen wie Christentum, Buddhismus oder Hinduismus bekannt. Weitere Informationen bei Wikipedia [1].
