Raimund Külb

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Raimund Külb (* 8. Mai 1942 in Nürnberg) ist Jurist und war Ministerialrat im bayerischen Wissenschaftsministerium.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Külb besuchte das Gymnasium in Bad Neustadt. Nach seinem Wehrdienst in der Balthasar-Neumann-Kaserne in Veitshöchheim begann er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, wo er auch nach Stationen in München und Lausanne das Staatsexamen ablegte. 1971 trat er in den öffentlichen Dienst ein und kam nach kurzer Tätigkeit bei der Regierung von Oberbayern an das damalige Ministerium für Unterricht und Kultus, zunächst als Referatsmitarbeiter, dann als stellvertretender Leiter am Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. Ab 1980 kümmerte sich Külb um das außerschulische Bildungswesen im Freistaat Bayern, zu dem auch Kindergärten und Kinderhorte gehörten, bevor ihn innerbehördliche Umstrukturierungen 1994 endgültig an die Hochschule zurück brachten und er Leiter im „Referat IX/10: Medizinische Fakultäten und Klinika der Universitäten Regensburg und Würzburg; Lehrkrankenhäuser; Arzthaftungsrecht; Medizinethik“ wurde, ein Amt, das er bis zum Mai 2007 innehatte, als er in den Ruhestand verabschiedet wurde. Damit war er Sachwalter für die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum Würzburg und mitverantwortlich für die Errichtung des ZIM/ZOM.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]