Maximilian Joseph von Zu Rhein

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Maximilian Joseph Freiherr von Zu Rhein (* 7. August 1780 in Würzburg; † 21. Oktober 1832 in München) war bayerischer Beamter und Regierungspräsident von Unterfranken von 1826 bis 1831.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Maximilian wurde als Sohn des Offiziers Franz Joseph von und zu Rhein in die Adelsfamilie Zu Rhein geboren.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Er studierte Jura in Mainz und an der Universität Würzburg. 1800 wird er Fürstbischöflich-Würzburgischer Hof- und Regierungsrat. 1803 wechselt er in die Dienste des Königreichs Bayern ans Hofgericht in Bamberg und Würzburg. 1811 wird er Vizepräsident der Großherzoglich-Toskanischen Landesdirektion in Würzburg. Noch 1814 wird er nach dem Ende des Großherzogtum Würzburg in Bayerische Dienste übernommen.

Regierungspräsident in Würzburg[Bearbeiten]

1826 wurde Max Freiherr von Zu Rhein zum vierten Präsidenten der Regierung von Unterfranken in Würzburg ernannt. Während seiner Regierungszeit gründete er 1831 den Historischen Verein für Unterfranken und Aschaffenburg.

Staatsminister der Justiz[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1832 wurde er Staatsminister der Justiz, starb jedoch noch im Herbst des selben Jahres.

Letzte Ruhestätte[Bearbeiten]

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem alten südlichen Friedhof in München.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]