Ladenkolonie

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Blick auf die Ladenkolonie (1958)

Die Ladenkolonie (auch Ladensiedlung) befand sich im Stadtbezirk Zellerau und dem Stadtteil Mainviertel.

Lage[Bearbeiten]

Die Ladenkolonie erstreckte sich an der westlichen Zeller Straße und insbesondere an der daran anschließenden Frankfurter Straße an deren Nordseite und zog sich bis an die Kreuzung Wörthstraße.

Geschichte[Bearbeiten]

Sie entstand nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1946 [1] und existierte bis Anfang der 1970er Jahre. [2] Heute befinden sich auf dem Gelände die Sporthalle und die Sportanlagen des Deutschhaus-Gymnasiums und Parkplätze.

Beschreibung[Bearbeiten]

In den kleinen Holzbaracken gab es diverse Einzelhandels- und Handwerksgeschäfte, unter anderem einen Fahrradladen, eine Parfümerie, ein Pelzgeschäft, eine Reinigung, einen Schreibwarenladen, einen Schuhmacher. Außerdem wurden Getränke, Haushaltswaren, Lebensmittel, Schreibwaren, Süßigkeiten und Tabakwaren angeboten.

Bildergalerie[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Würzburger Adreßbuch 1947 nach dem Stand vom 1. Oktober 1946, Verlag Ferdinand Schöningh Würzburg, S. 55: „Mathes, Walter, Kaufmann, Ladenkolonie, Frankfurter Str. gegenüber Gasthof zur Linde.“
  2. Adreßbuch 1970 - Stadt Würzburg und Umgebung nach dem Stand vom 1. Oktober 1969, Verlag der Universitätsdruckerei H. Stürtz AG Würzburg, S. I - 176: „Lotter, Karl, Fahrzeuge, Frankfurter Str. 4.“

Kartenausschnitt[Bearbeiten]

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