Johannes Sander

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Dr. Johannes Sander (* 1982 in Paderborn) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für fränkische Kirchengeschichte der Universität Würzburg sowie Lehrbeauftragter am Institut für Kunstgeschichte.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Nach Abitur und Wehrdienst absolvierte Johannes Sander ein Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik in Würzburg und Wien. Dem Abschluss als M.A. 2008 folgte die Promotion im Fach Kunstgeschichte zu dem Thema „Kirchenbau im Umbruch. Sakralarchitektur in Bayern unter Max I. Joseph und Ludwig I.“

2010/12 wirkte Sander als nebenberuflicher wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulkunde, 2013 war er Kurator und Katalogautor der Sonderausstellung „Klassizismus in Unterfranken“ im Staatsarchiv Würzburg. Seit 2013 ist Sander Lehrbeauftragter am Institut für Kunstgeschichte, seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fränkische Kirchengeschichte der Universität Würzburg.

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

u.a.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten]

(Auswahl)

  • Würzburg - Architektur seit 1918. Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2017
  • Architektur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. In: Atlas Würzburg, Emons-Verlag, Köln 2016
  • Kirchenbau im Umbruch. Sakralarchitektur in Bayern und Max I. Joseph und Ludwig I. Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2013.
  • Kein Speeth, sondern ein Roßhirt. Zum Haus in der Bohnesmühlgasse 1 in Würzburg, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst Bd. 65 (2013), S. 179–188.
  • Klassizismus in Unterfranken - Ausstellung im Staatsarchiv Würzburg 5. Oktober bis 29. November 2013. (UB 48 Rp 15,1172)
  • Bernhard Morell. Aufstieg, Wirken und Fall eines königlich-bayerischen Baubeamten in Unterfranken 1816/21. edition vulpes, Regensburg 2012 = Mainfränkisches Heft 111

Quellen[Bearbeiten]