Johann B. Schmitt

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Johann Baptist Schmitt (* 13. März 1827 in Münnerstadt; † 8. Januar 1885 in Üchtelhausen) war katholischer Geistlicher und zeitweise Gemeindepfarrer in St. Nikolaus in Gerbrunn.

Geistliche Laufbahn

Seine Tonsur [1] erhielt Schmitt am 27. November 1847. Zum Subdiakon wurde er am 1. August 1849 und zum Diakon am 10. August desselben Jahres geweiht. Seine Priesterweihe empfing er am 30. März 1850. Daran anschließend war er als Kaplan in Batten, 1855 in Obervolkach, 1856 in Heimbuchenthal und 1859 in Wiesen, wo er ab 1861 als Pfarrvikar tätig war.

1863 wechselte Schmitt als Pfarrvikar in die Gemeinde St. Maternus nach Güntersleben, 1864 als Kaplan nach Maibach und 1865 als Pfarrverweser nach Sternberg, wo er bis 1871 als Pfarrer die Gemeinde betreute.

Ortspfarrer in Gerbrunn

Zwischen dem 29. September 1871 und 1877 wurde ihm die Pfarrei St. Nikolaus in Gerbrunn anvertraut. Nach seiner Suspendierung war er 1878 als Kommorant in Dettelbach und von 1878 bis zu seinem Tod als Kuratus in Üchtelhausen.

Siehe auch

Quellen

Erläuterungen und Hinweise

  1. Die Tonsur (lat. tonsura „Scheren“, von tondere „scheren“) ist die vollständige oder teilweise Entfernung des Kopfhaares aus religiösen Gründen oder die daraus entstandene Frisur. Sie ist aus verschiedenen Religionen wie Christentum, Buddhismus oder Hinduismus bekannt. Weitere Informationen bei Wikipedia [1].
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