Joachim Riedmayer

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Dr. Joachim Riedmayer (* 17. August 1937 in Würzburg) ist promovierter Theologe, diplomierter Ökonom und war Vorstand der Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg.

Leben und Wirken

Riedmayer studierte nach dem Schulbesuch Chemie, Philosophie und Theologie in München. 1964 war er als Diplom-Theologe im Bereich der Erwachsenenbildung an einem katholischen Sozialforschungsinstitut in der Pfalz tätig. Ab dem Wintersemester 1966/67 studierte er am Volkswirtschaftlichen Institut der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Makroökonomie bis zum Diplom 1970. Daran anschließend war er für das Amt für Stadtforschung, Statistik und Wahlen in Frankfurt am Main tätig.

Leitende Tätigkeit am Landratsamt Würzburg

Ab 1974 war er Kreiskämmerer im Landratsamt Würzburg, Leitender Verwaltungsdirektor, Geschäftsführer einer kommunalen Nahverkehrsgesellschaft des Landkreises Würzburg und ab 1998 bis zur Pensionierung im Jahre 2005 Vorstand der Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg in Personalunion als Geschäftsführer eines Krankenhauses und dreier Alten- und Pflegeeinrichtungen. Gleichzeitig nahm er Lehraufträge an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Würzburg und an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt wahr.

Publikationen

Er verfasste einschlägige Veröffentlichungen zur Kommunal-und Regionalforschung, zum Öffentlichen Personennahverkehr, ,zur Nahverkehrsplanung und –organisation, zur Verkehrsgeographie und zur Struktur sozialer Einrichtungen.; seit 1982 ehrenamtliches

Ehrenamtliches Engagement

Seit 1982 war er Vorstandsmitglied, seit 2005 Erster Vorsitzender des Vorstandes der Caritas-Sozialstation St. Gregor Fährbrück e.V. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft St. Gregor GmbH Service-Beratung-Fortbildung. Nach seiner Pensionierung absolvierte er erfolgreich ein Promotionsstudium von 2005/06 bis 2011 bei Prof. Gerhard Droesser am Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaft der Universität Würzburg.

Ehrungen und Auszeichnungen

Siehe auch

Quellen

  • Ludwig K. Walter, Die Graduierten der Theologischen Fakultät Würzburg, Nr. 1523