Horst Steinkamp

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Horst Steinkamp (* 1925 in Vallendar; † 10. November 2017) war Bankdirektor und Träger der Kulturmedaille der Stadt Würzburg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Während seines Militärdienstes im Zweiten Weltkrieg geriet Horst Steinkamp in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Entlassung im Jahre 1947 studierte er und arbeitete anschließend bei der Dresdner Bank in Frankfurt. 1969 wechselte er nach Würzburg und war hier bis 1990 tätig.

1978 wurde Steinkamp stellvertretender Vorsitzender des Diözesan-Caritas-Verbandes. Über 25 Jahre wirkte er bis zu seinem Rücktritt im Jahre 2000 aktiv im Theater- und Orchesterförderverein e.V. mit und war 15 Jahre lang dessen 1. Vorsitzender. Mit großem persönlichen Engagement gelang es ihm in dieser Zeit die Anzahl der Vereinsmitglieder beträchtlich zu erhöhen. Dadurch wurde es dem Verein möglich, das Theater alljährlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden mit bedeutenden Zuschüssen zu Gagen oder aufwändigeren Bühnen- und Kostümausstattungen zu unterstützen.

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten]

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]