Hofmeierstraße

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Hofmeierstraße  

Stadtbezirk: Frauenland
Postleitzahl: 97074

Straßenverlauf

Die Hofmeierstraße verbindet in einem Bogen stadtauswärts die Keesburgstraße mit der Schellingstraße. Dabei kreuzen die Leubestraße und die Edelstraße.

Namensgeber

Max Friedrich Adolph Hofmeier (* 28. Januar 1854 in Zudar auf Rügen; † 3. April 1927 in Untergrainau) war ein deutscher Gynäkologe. [1] Er lehrte von 1900 bis 1923 in Würzburg Gynäkologie und Geburtshilfe und wurde dort zweimal zum Dekan der medizinischen Fakultät und 1900 zum Rektor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg gewählt.

Früher hieß die Straße Röntgenstraße. [1] [2] [3]

Besondere Merkmale

  • Die komplette Hofmeierstraße ist 30-Zone.

Einrichtungen

  • Waldorf-Kindergarten (Hofmeierstraße 30)

ÖPNV

Bus.png Nächste Bushaltestellen: Lange Bögen, Ebertsklinge


Stolpersteine

In der Hofmeierstraße wurden die folgenden Stolpersteine verlegt:

Adresse Erinnerung an / Historische Notizen Verlegejahr
Hofmeierstraße 9 Für Ella, Jakob und Sophie Sichel
Ella: Am 23. September 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 07. März 1943 ermordet.
Jakob: Am 23. September 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 23. Januar 1943 ermordet.
Sophie: Am 23. September 1942 nach Theresienstadt deportiert und dort am 05. Dezember 1942 ermordet.
2012

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Adreßbuch Stadt Würzburg und Umgebung 1977. Verlag Universitätsdruckerei H. Stürtz AG, Würzburg 1976, S. II - 91
  2. Thomas Memminger: Würzburgs Straßen und Bauten. 2. Auflage, Gebrüder Memminger Verlagsbuchhandlung, Würzburg 1921, S. 325
  3. Stadtplan Würzburg vom Mai 1914

Kartenausschnitt

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