Hartmann Friedrich von Fechenbach

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Hartmann Friedrich von Fechenbach (* 13. April 1673; † 23. Mai 1714 in Würzburg) war Stiftskanoniker, Domherr im Bistum Würzburg und Rektor der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Familiäre Zusammenhänge[Bearbeiten]

Die Freiherren von Fechenbach waren von 1315 bis zum Erlöschen im Mannesstamm 1907 mit dem Tod von Friedrich Karl Konstantin von Fechenbach in Laudenbach/Lkr. Miltenberg ansässig. Zweiter Familiensitz war das Wasserschloss Sommerau in Eschau im Spessart.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Am 13. April 1682 erhält er seine Tonsur und wird am 20. Oktober des gleichen Jahres externer Kanoniker am Adeligen Säkularkanonikerstift St. Burkard. Am 28. Dezember 1685 resigniert er von diesem Amt und wird Domherr. Hartmann Friedrich von Fechenbach war Domkanoniker vom 7. Juli 1685 bis zum 31. März 1710. Nach der Diakonatsweihe wird er am 14. Juni des gleichen Jahres zum Priester geweiht. 1714 verstirbt er in seiner Kurie Sternberg.

Rektor der Universität Würzburg[Bearbeiten]

Von Fechenbach war von 1709 bis 1713 Rektor der Universität Würzburg.

Letze Ruhestätte[Bearbeiten]

Er wurde in der Sepultur des Kiliansdomes bestattet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Alfred Wendehorst, Die Benediktinerabtei und das Säkularkanonikerstift St. Burkard in Würzburg . In: Max-Planck-Institut für Geschichte (Hrsg.): Germania Sacra - Neue Folge 6 - Das Bistum Würzburg. Berlin 2001, S. 317, ISBN 3-11-017075-2