Franz Ludwig Philipp Schenk von Stauffenberg

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Franz Ludwig Philipp Schenk Graf von Stauffenberg (* 13. März 1801 in Bamberg; † 8. Mai 1881 in Würzburg) war bayerischer Reichsrat und später Präsident der Reichsrätekammer.

Familiärer Hintergrund[Bearbeiten]

Von ihm stammen alle heute noch lebenden Mitglieder des gräflichen Astes dieser Familie ab. Er war der Urgroßvater des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Schenk von Stauffenberg verbrachte seine Jugend in Würzburg. Nach dem Jurastudium, das er 1817 aufnahm, schloss er 1822 seine Staatsprüfung für Rechtspraktikanten ab und wurde 1823 Kanzleiakzessist an der Regierung von Unterfranken in Würzburg. Am 1. Mai 1824 heiratete er Eleonore Gräfin von Butler-Clonebough (* 20.September 1807 in Würzburg; † 5. Februar 1861 ebenda). 1837 wurde er bayerischer Reichsrat und 1849 Präsident der Reichsrätekammer.

Letzte Ruhestätte[Bearbeiten]

Er fand seine letzte Ruhestätte in der Stauffenberg'schen Gruft auf dem Würzburger Hauptfriedhof.

Ehrungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Am 17. Januar 1874 erhob ihn König Ludwig II. von Bayern in den erblichen Grafenstand des Königreichs Bayern.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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