Wahlgemeinschaft Wiederaufbau Würzburg

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Die Wahlgemeinschaft Wiederaufbau Würzburg war eine kommunale Partei nach dem Zweiten Weltkrieg in Würzburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Wahlgemeinschaft wurde unter anderem 1946 von Landrat Michael Meisner vor der ersten Stadtratswahl nach dem Krieg gegründet und erhielt bei der Stadtratswahl am 26. Mai 1946 auf Anhieb 13 Stadtratsmandate und war damit zweitstärkste Partei im Stadtrat. Nach dem Rücktritt von Bürgermeister Gustav Pinkenburg und der Ablehnung von Hans Löffler als Nachfolger durch die amerikanische Militärregierung, schlug der Fraktionsvorsitzende der WWW, Otto Stein, Michael Meisner als neuen Oberbürgermeister vor. Als er nach 52 Tagen aufgrund einer neuen Bestimmung vor die Entscheidung gestellt wurde, einen der beiden Posten aufzugeben, verzichtete er auf das Oberbürgermeisteramt und blieb Landrat.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]