Spätkeltische Viereckschanze (Aufstetten)

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Außenansicht der Südecke der Viereckschanze Aufstetten
Innenansicht des Südwestwalls der Viereckschanze Aufstetten

Die Spätkeltische Viereckschanze ist ein Bodendenkmal in der Gemarkung des Röttinger Stadtteils Aufstetten.

Lage

Die Viereckschanze befindet sich westlich von Aufstetten im Gemeindewald „Wässerholz“. Sie ist eine Station auf der Route D der Archäologischen Wanderpfade. Vom nahegelegenen Waldweg weist ein Schild zur Viereckschanze.

Beschreibung

Die Viereckschanze liegt im Laubmischwald vor einem nach Süden abfallenden Hang. Die annähernd quadratische Anlage umschließt eine Fläche von 95 m x 85 m. Die Breite des umlaufenden Walles beträgt 5 m, seine Höhe 0,65 m. Die Breite des Spitzgrabens, der nur noch auf der Südost-, Südwest- und der einen Hälfte der Nordwest-Seite erhalten ist, beträgt 4 m, seine Tiefe 0,4 m. Die ursprüngliche, durch Grabungen festgestellte Tiefe betrug 2 m. Alle Ecken sind überhöht, und erreichen eine äußere Mächtigkeit von 2 m. Das Tor der spätlatènezeitlichen Viereckschanze liegt in der Mitte der Nordost-Seite und hat eine Breite von 2 m. Ein Zugang auf der Nordwest-Seite ist neueren Datums.

Siehe auch

Quellen

Weblinks

Kartenausschnitt

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